Book Creator App nun auch handschriftlich nutzbar!

Book Creator App nun auch handschriftlich nutzbar!

Book Creator App nun auch handschriftlich nutzbar!

Nur selten äußere ich mich hier über Updates von bestimmten Apps, denn die Entwicklung ist derart rasant, dass man schließlich nichts anderes mehr täte… Nun aber kommt ein Update, das ich noch in einer Schulung letzte Woche mit den Teilnehmern besprach, da wir es uns alle wünschten. Es handelt sich um die Möglichkeit, in Book Creator HD handschriftliche Seite einzufügen! Book Creator gehört seit Bestehen der iPad Klassen zur Basisausstattung und erhält dadurch einen weiteren Pluspunkt. Nun müssen nicht mehr handschriftliche Aufzeichnungen oder Notizen auf einem Block abfotografiert werden, sondern können direkt in ein Buch integriert werden. Super Sache!

Comments ( 7 )

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  • Michael Tholen

    Hallo,
    unabhängig vom Beitrag eine Frage: Gibt es einen bestimmten Grund, dass Sie das ipad im Unterricht favorisieren statt eines Android-Modells? ist Apple in der Unterrichtsanwendung weiter? Immerhin ist man da “gefangen im goldenen Käfig” (Zitat eines ansonsten Apple-Begeisterten aus meinem Freundeskreis) in der Apple-Welt und kann nicht auf unterschiedliche Alternativen zurückgreifen (zumindest wenn man den Anwendern glauben darf).

    • Hallo,
      die ewige Diskussion und das ewige Argument. Der goldene Käfig bezieht sich auf infrastrukturelle Dinge wie App Käufe, Systemgeschlossenheit, Bindung an Applesche Peripherie etc. Für mich als Administrator der Geräte ein Segen, kein Fluch, da schlichtweg KEINE Administration an den Geräten anfällt. Viren – nein! Installation – nein! Eine Geschlossenheit, die ideologisch vielleicht anfechtbar ist, für die reale Schulsituation aber allen anderen Systemen im Moment weit voraus. Ich werde nicht schlecht über Android reden, da ich zu wenig Ahnung habe von dem System. Wir haben uns für ein System entschieden, das funktioniert, in unsere bestehende Infrastruktur passt, den Schülern zusagt, MEINEN KOLLEGEN zusagt und funktioniert. Wenig Berührungsängste bei meinen Kollegen, weite Verbreitung bereits im privaten Umfeld, hohe Akzeptanz, geringe Anfälligkeit hardware und softwareseitig. Viele Argumente, weshalb wir diesen Weg gehen.
      Uns geht es vornehmlich um Inhalte, und da ist uns eine Geschlossenheit des Systems nicht hinderlich. Die Inhalte bestimmen wir, nicht Apple, nicht das iPad. Wir nutzen Plattformen wie google docs etc, um uns eben von diesem Gedanken der “Bindung” zu trennen und Kompetenzen aufzubauen, die eben plattformunabhängig sind.
      Unsere Schüler sollen präsentieren lernen, nicht eine PowerPoint oder Keynote machen. Unsere Schüler sollen eine perfekte Bewerbung schreiben, nicht Word beherrschen… Verstehen Sie, was ich damit meine? :))
      A. Hofmann

      • Michael Tholen

        Hallo,
        besten Dank für die Antwort. Das mit dem präsentieren und schreiben ist einleuchtend. In einer geschlossenen Welt ist es natürlich leichter, Viren zu vermeiden. Eine Nachfrage noch: Mit welchem Programm schreiben Sie Bewerbungen? Ich habe im Zusammenhang mit der Tabletsuche etwas von Pages gehört? Benutzen Sie das fürs Schreiben oder haben Sie noch einen anderen Tipp? Was nehmen Sie zum Präsentieren (um ein Programm kommt man vermutlich nicht herum, oder?
        Besten Dank für die Antwort und viele Grüße

      • Michael Tholen

        Eine Frage ist mir noch eingefallen: In einem Beitrag von Ihnen weisen Sie auf die Digitalisierung von Schulbüchern hin, die im App-Store zu erhalten sind. Sind da auch die “gängigen” dabei (insbesondere für Niedersachsen im Schulformen IGS und Gymnasium)? Das würde natürlich den Ranzen und damit den Rücken entlasten. Falls ja: Sind da alle großen Schulbuchverlage aktiv oder sind einige besonders hervorzuheben?

        • die Plattform digitale-schulbuecher.de wird von allen Verlagen unterstützt. Natürlich gibt es dort nur die neueren Werke, was sehr schade aber wirtschaftlich nachvollziehbar ist. Es funktioniert auf dem iPad super, finde ich. Schauen Sie bei Klett, Westermann und co auf deren Seiten nach digitalen Werken nach, da werden alle aufgelistet.

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