Technik

Die Anmeldungen können starten!

Wir haben alle Listen überarbeitet, die letzten späten Änderungen übernommen und formatiert bis die Tastatur glühte. Das program steht nun also final und SIE können sich ab sofort anmelden. Hilfreich ist das Lesen des Infoflyers!

Anmeldungen auf: mobile.schule 

Workshops Donnerstag, 09.03. (Kurzform)

Workshops Donnerstag, 09.03. (Langform mit Beschreibungen) 

Workshops Freitag, 10.03. (Kurzform) 

Workshops Freitag, 10.03. (Langform mit Beschreibungen)

Infos zur Anmeldung

Transmit: Direkter Dateitransfer zum Schulserver per ftp oder webdav

Transmit (ftp und webdav client sowie Datei Manager/ 9,99 Euro)

 

Ich arbeite nun seit fast fünf Jahren mit dem iPad und habe meinen Workflow auf fehlende USB Sticks und Ordnersysteme umgestellt. Dennoch finde ich, dass der Dateitransfer auf iOS mancherorts noch immer sehr frickelig und manchmal “einen Schritt” zu umständlich ist. War bis letzte Woche die App Documents das Herzstück meines Arbeitens, so scheint ein Generationenwechsel einzusetzen, der mich begeistert. Viele Produkte, die die Schüler erstellen, sind Fotos oder Videos, die in der Camera Roll abgelegt werden. Von dort aus aber wird es manchmal nicht ganz einfach, die Daten zu verteilen. Natürlich geht auch hier der Weg über Documents, das man als “Mittelsmann” nutzen kann, aber dafür öffnen muss, von dort dann per Drag and Drop weiterleiten kann. Hier kommt nun mein neuer Liebling zum Einsatz, Transmit. Transmit ist ein File Manager, der ftp und webdav unterstützt und Daten aus JEDER App (auch aus der Camera Roll) heraus direkt auf den Schulserver ablegt. Man braucht nur einmalig die Serveradresse in Transmit eingeben und das war es. Continue reading

1. Tagung „Mobile Device Management in Schulen“ am 26.10.2016 am MZ Wildeshausen

Veranstaltungsflyer

Drei Szenarien zu Beginn:

  1. Die Schule „A“ hat von einem Sponsor einen Klassensatz iPads zur Verfügung gestellt bekommen. Nun liegen die Geräte beim Schulleiter im Schrank und keiner weiß, wie man die iPads in das (hoffentlich vorhandene) WLAN – Netz bringt und die Apps installiert.
  1. Die Schule „B“ möchte gern die Möglichkeiten mobilen Lernens umsetzen und entscheidet sich für den Kauf zweier Koffer mit iPads. Der Kollege, der den bereits vorhandenen PC- Raum betreut, sieht eine Riesenwelle von Verwaltungsaufwand auf sich zukommen: Einbinden der Geräte in das WLAN-Netz, Geräte konfigurieren, Apps einkaufen, Update einspielen usw.
  1. Die Schule „C“ hat entschieden, dass ab dem nächsten Schuljahr die iPads flächendeckend als 1:1 – Lösung eingeführt werden. Die bisherige Verwaltung von 30 schuleigenen iPads über den Configurator ging gerade noch so. Wie sollen jedoch in nächster Zeit 750 Geräte gemanagt werden?

Mit dem Begriff „Mobile Device Management“ verband man bisher nur Verwaltungsstrukturen von mobilen Geräten in Unternehmen. Jedoch ist die „Mobilgeräteverwaltung“ durch den Einsatz von Tablets in Schulen ein aktuelles Thema geworden.

Was sollen MDM – Lösungen in Schulen leisten?

  • eine zentrale „Inbetriebnahme“ der Geräte
  • eine zentrale Verwaltung aller (schuleigene, schülereigene) iPads
  • eine zentrale Verwaltung von schuleigenen Apps
  • Klassenraummanagement unterstützen
  • eine geschützte, sichere IT – Umgebung bieten

Bisher war MDM ein Thema nur für Firmen. Mit dem Nutzen von Tablets müssen sich Schulen die Frage stellen, wie und von wem diese Geräte gemanagt werden sollen.

Mit dem Management von Tablets und Computern beschäftigt sich seit vielen Jahren die Firma JAMF, die mir der „Casper Suite“ eine für den Schulalltag taugliche MDM – Lösung anbietet.

Das Kreismedienzentrum Wildeshausen möchte allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich über die Vorzüge des MDM mit der „Casper Suite“ ein Bild zu machen und evtl. eigene vorhandene Geräte im MDM zu erleben.

Als Referenten konnte das Kreismedienzentrum Wildeshausen den Geschäftsführer Andreas Schenk der Fa. „Apfelwerk“ gewinnen. Von seinen reichhaltigen Erfahrungen als Apple Certified Master Trainer können interessierte IT -Admins und Lehrkräfte nur profitieren. Folgen Sie seinen Ausführungen zu den Themen MDM, DEP und VPP am Vormittag und nehmen Sie am Workshop „Casper Suite im Einsatz“ am Nachmittag teil!

Wen möchten wir mit dieser Veranstaltung ansprechen?

Lehrkräfte, die demnächst mit iPads im Unterricht arbeiten wollen, IT-Beauftragte der Schulen, IT-Mitarbeiter der Schulträger, Entscheidungsträger in Schulen und Kommunen.

Ihr Veranstaltungsplan am 26.10.2016 an der BBS Wildeshausen

 

Zeit Thema Bemerkung
9:30 – 10:00 Begrüßung, Kaffee
10:00 – 12:00 Technologien, Workflows und Möglichkeiten. MDM, VPP und DEP – unterstützen den Einsatz von iPads in Ihrer Schule Geräteverwaltung deutlich vereinfachen können.
12:00 – 13:00 Kaffee, Suppe netzwerken, sich stärken
13:00 – 16:00 Praxisworkshop Wie bringe ich iPads in das MDM?

Wie kann ich Apps zentral verwalten?

Eigene Geräte probeweise in die Casper Suite einbinden

Die Perlen (von den Säuen) sprechen über Gelingensbedingungen digitalen Arbeitens

Top Down oder Button up? Sollen Projekte und Innovationen aus der Basis von Schule kommen, also von engagierten Lehrern, oder eher ministeriell angeordnet und begleitet? Was spricht für die eine, was gegen die andere Herangehensweise? Ich habe mit meinen Perlen darüber gesprochen.

2. Hangout “Technik in der Bildung” auf mobilegeeks.de erschienen

In unserem zweiten Ausgabe unseres Podcasts “Technik in der Bildung”, den ich regelmäßig mit Christian Müller von sozial-pr.net und mobilegeeks.de durchführe, sprechen wir dieses Mal über das Thema “Didaktik vor Technik”.

Ich mag dieses ungezwungene Format mit Christian und freue mich auf die weiteren Ausgaben.

Audio:

 

Video

Die digitale Kluft und die Kontraproduktivität des Hypes

Um es vorweg zu nehmen, ich fordere die Priorisierung des digitalen Lehrens und Lernens jetzt und hier, bin überzeugt davon, dass digitales Arbeiten den Mehrwert (mein Unwort der letzten Jahre) bietet, den die meisten suchen und bin in meiner Funktion als Medienberater weder frustriert noch desillusioniert. Nein, ich brenne für das Thema.

Ich sehe jedoch momentan eine Entwicklung, die mir zunehmend Sorgen bereitet, und zwar die Verbreiterung des analog- digitalen Grabens, der sich durch die zunehmende Digitalisierung auf der einen Seite und die damit verbundenen Ängste und Sorgen auf der anderen mehr und mehr zu durchziehen scheint. Eine Entwicklung, die ich seit ein, zwei Jahren als stark zunehmend wahrnehme. Vor fast 5 Jahren startete auch meine Schule durch meine Initiative mit Superlativen, „erste iPad- Schule Niedersachsens/ der Region/ bundesweit (was nicht stimmte)“ – „Mobiles Lernen auf hohem Niveau“ wurde da propagiert. Es ging tatsächlich ein Ruck durch die Schule, viele Kollegen waren begeistert, die Idee fand Anklang und die neue Geräteklasse öffnete Türen und Neugier. So far so good. Was sich aber auf der anderen Seite auch aufbaute, waren die Zweifler, die durch die zunehmende Popularität der Idee schnell zu Gegnern und Verweigerern wurden. Die Angst, man könne nicht mithalten, die Schüler seien fitter oder auch die Angst vor einer enormen Mehrarbeit taten ihr Übriges. Geäußert werden diese Ängste meistens selten, sondern sie treten durch Vermeidungsargumente wie der Strahlenbelastung des WLAN, der Angst vor dem Verkümmern der Handschrift oder dem hohen Ablenkungspotential an die Oberfläche (ich empfehle hier das Lesen des eBooks von Beat Döbeli Honegger, der eine schöne Liste dieser Argumente aufführt: LINK). Nach fast 20 Elternabenden an verschiedenen Schulen kenne ich sie alle und habe auf alle eine Antwort, manchmal keine Lösung, aber eine Antwort. Und ich denke, ich kann viel Wind aus den Segeln nehmen, was nicht zuletzt dadurch kommt, dass ich seit 7 Jahren in 1:1 Klassen arbeite. Was aber passiert mit diesen Kollegen, die Ihre Ängste nicht äußern mögen?

Reaktion Nummer 1 der Digital- Fraktion ist das Belächeln. Eine Reaktion, die leider mir auch hin und wieder rausrutscht, muss ich gestehen. Tatsächlich sind die Argumentationsketten aber auch manchmal urkomisch. 😉

Man nimmt allerdings die Sorgen und Ängste der Kollegen allzu oft nicht ernst und das ist fatal. Eine Idee, ein Projekt, Schulentwicklung brauchen eine breite Akzeptanz, um sich irgendwann nachhaltig durchzusetzen. Und genau darum geht es, um den Schulalltag, nicht um Leuchttürme, zeitlich gebundene Projekte und Hypes! Digitales Arbeiten muss normal sein, einfach Teil unseres Arbeitens. Wie das Buch dazu gehört, wie die Tafel nicht mehr angezweifelt wird  (naja, sieht man von den IWB- Hardlinern ab, die bereits vor zehn Jahren den Untergang der grünen Tafel propagierten).

Wie aber können Tablets, Notebooks, Raspberry Pis oder was auch immer Normalität werden, wenn selbst die, die sie wie selbstverständlich nutzen, einen Hype daraus machen? Worthülsen wie „das papierlose Abitur“, „modernste Schule Deutschlands“, „Deutschlands erstes irgendwas…“ uvm. gehen durch die Presse und sozialen Netzwerke. Lächelnde Kinder mit Tablets in der Hand, die vor lauter plötzlicher Begeisterung für die Schule kaum aufhören, lernen zu wollen. Ehrlich jetzt? Sind wir nicht weiter als das? Ich gebe es zu, vor 5 Jahren entstanden auch solche Fotos von mir/ uns und es schien okay. Was die Presse dann aus den Bildern und Artikeln machte, war es manchmal nicht, aber es ist auch 5 Jahre her. Ich ertrage diese Bilder nicht mehr, denn sie sind mittlerweile kontraproduktiv.

Hypes sind kontraproduktiv.

Kollegen, die skeptisch oder verweigernd sind, werden sicherlich nicht durch diese Vorgehensweise überzeugt. Nein, es bauen sich weitere Fronten auf und ich kann es zum Teil verstehen. Bei mir bauen sich diese Fronten auch auf, wenn ich Superlativen lese und man von einer Bildungsrevolution in die nächste stolpert.

Liebe Leute, entspannt euch mal. Digitales Arbeiten wird nur langsam durchsetzbar sein, ob es uns schmeckt oder nicht. Es wird nur durchsetzbar sein, wenn es mehr „Top- down“ Initiativen der Länder gibt und nicht nur die engagierten Lehrer. Es wird nur durchsetzbar sein, wenn die Lehrerausbildung sich verändert, wenn Gelder fließen und die Thematik ernsthaft politisch priorisiert wird. Es wird NICHT durch vermeintliche Leuchttürme und iPad- oder Microsoft- Schulen erreicht, die irgendwelche nicht übertragbaren Insellösungen propagieren und bei denen man den Eindruck gewinnt, Technik diene als Selbstzweck oder zur Vermarktung.  Es wird nicht erreicht, in dem unsicheren Kollegen das Gefühl vermittelt wird, es ginge nur digital. Es wird nicht erreicht, in dem man sich darüber lustig macht, wenn Kollegen Holzbücher einem Tablet vorziehen und es wird schon gar nicht erreicht, wenn man „analoge“ Kollegen ins Abseits drängt. Ich habe in dem Zusammenhang schon mehrfach mit Schulleitern gesprochen, die mir allen Ernstes weis machen wollten, dass sie nur Kollegen einstellen, die Kenntnisse am Tablet mitbrächten, ohne diese „bräuchte man sich gar nicht vorstellen“. Da bleibt nur Sprachlosigkeit!

Digitales Arbeiten in Schulen ist nur erfolgreich durchzusetzen, wenn eine gelungene Mischung aus analog und digital angestrebt und gelebt wird. Weder analog ist die Lösung, noch digital. Die Fähigkeit, als Lehrer und Schüler zu entscheiden, welche der beiden Wege in welcher Situation zum Erfolg führen, darum geht es doch, oder?

 

Apple TV 4 – lohnt sich das für Schulen?

Bislang habe ich keinen Artikel darüber gefunden, der mir hätte helfen können, diesen hier zu verfassen. Also versuche ich es mit einem “dynamischen” Artikel, den ich vermutlich immer mal wieder ergänzen werde. Die Frage, ob Schulen das neue Apple TV kaufen sollten, wurde bereits mehrfach an mich herangetragen. Bevor ich auf die wesentliche Neuerung eingehe, die Apple TV 4 mit sich bringt, nämlich die Installationsmöglichkeit von Apps, kann ich generell eins sagen: Alleine die Fernbedienung ist jeden Cent wert, denn das, was Apple vorher als Fernbedienung beilegte, raubte mir allzu oft den Nerv und fand ich absolut untragbar. Die neue ist astrein. Das Handling, die Eingabe von WLAN- Schlüssel, Suchanfragen, etc. funktioniert Klassen besser. Das alleine wäre eine Kaufentscheidung, wäre da nicht der ziemlich große Unterschied im Preis. Immerhin schlägt das neue ATV mit ca. 200 Euro zu Buche, wohingegen ATV3 zum Teil für 50 Euro angeboten wird.

Ich habe leider noch keine ATV4 im Schuleinsatz gesehen und auch keinerlei Erfahrungsberichte gelesen, die darauf schließen könnten, dass die hier und da auftretenden Probleme bei sehr vielen eingesetzten Geräten behoben sein könnten. Hierbei muss ich sagen, dass ich diese in meinem Unterricht nie hatte. Warum also sollten Schulen die neue Version kaufen? Die Antwort ist einfach, wegen der Apps, die nun direkt auf das Gerät geladen werden können. Apple bietet im Store auch bereits eine Kategorie “Bildung”, die allerdings noch sehr US geprägt und vor allem auf den Grundschulbereich ausgerichtet ist. Kurzum, ich habe dort wenig Brauchbares bisher gefunden. Welche Apps es allerdings bereits gibt, sind die Mediatheken wie ARTE, Galileo, ZDF, ARD usw. – direkter Zugriff also direkt über ATV. Besonders bei schwachem WLAN bietet sich hier nun die Möglichkeit, das Gerät direkt über LAN zu verbinden und so eine stabile Übertragung zu gewährleisten. Darüber hinaus sind natürlich YouTube und Vimeo als Apps bereits auf dem Markt, die somit ebenfalls mit deutlich besserer Performance genutzt werden können. Für mich hat sich YouTube in den letzten Jahren als Quelle Nummer 1 heraus kristallisiert, sei es für Erklärvideos, Geschichte oder auch meinen Englischunterricht. An ganz besonderer Bedeutung auch im Bildungsbereich dürfte allerdings das große Angebot an Streaming- Apps gewinnen, mit denen schuleigene Server angesteuert werden können. Neben Plex (der Referenz auf dem Markt, die allerdings eine Installation eines Plex Servers bedingt) sind hier Infuse und besonders der VLC Player zu nennen. Ich habe alle drei auf dem ATV wie auch auf meinem iPad installiert und tendiere beim Hausgebrauch mehr und mehr zu den Lösungen direkt auf dem Apple TV. Tatsächlich gewinnt das Gerät wieder zunehmend bei mir an Bedeutung. Der VLC Player wird hinlänglich bekannt sein und bietet weiterhin den Komfort, nahezu alle Videoformate sowie Audioformate abzuspielen. Da es hier keine Einheitlichkeit geben wird, ist genau das so wichtig. Der VLC Player gehört auf jedes ATV, das steht fest. Man kann Laufwerke oder Ordner so freigeben, dass der VLC Player sie als Standard auswählt und so können die gesammelten Schulmedien von allen Kollegen direkt genutzt werden. Es gibt eine Vielzahl weitere Apps aus diesem Bereich, die ähnlich arbeiten, teilweise Fotos noch darstellen, wie es FilebrowserTV tut. Auch ganz nett, die App, allerdings kann man Fotos irgendwie genauso gut, wenn nicht besser, via Airplay darstellen. 😉

Wir stehen hier gerade komplett am Anfang der Entwicklung des Angebotes, da bin ich sicher. Apple hat das Gerät deutlich interessanter gemacht und auf den Markt reagiert. Ich bin gespannt auf das, was sich in den nächsten Wochen und Monaten hier tun wird.

Apple verbessert die Möglichkeiten des iPad im Bildungsbereich

Seit heute Abend durchzieht die private Filterblase meiner Social Media Accounts eine Nachricht, die für viel Furore sorgt. Apple bricht mit ihrer “Single User- Philosophie” am iPad und erweitert die administrativen Möglichkeiten ihrer iOS Devices für den Schulbereich. Mit iOS 9.3 kommt eine Beta auf den Markt, die mich gleichermaßen überrascht wie sie mir Fragen in den Kopf setzt. Das bahnbrechendste Feature sicherlich nennt sich Shared iPad. Mehrere User können sich nun ein iPad teilen, in dem sie sich mit einem Account anmelden und ihre eigenen Inhalte und Apps zur Verfügung gestellt bekommen. Dabei soll es alles sofort nach dem Einloggen auf dem Stand sein, auf dem die Schüler das Gerät verlassen haben. Durch das Nutzen des neuen Photo ID- Funktion sehen die Schüler auf dem Display des iPads die Bilder aller Nutzer. Durch simples Antippen ihres eigenen Bildes werden sie angemeldet. Jüngere Schüler oder Schüler, die sich damit schwer tun, können sich ferner per PIN anmelden. Eine spannende Option für die vielen Schulen, die Leihgeräte im Umlauf haben. Um ehrlich zu sein weiss ich nicht mehr, wie oft ich in Schulungen steif und fest behauptet habe, dies würde nie passieren… aber hey, was stört mich mein Geschwätz von gestern? 😉

Ein weiteres neues Feature erinnert mich stark an Casper Focus von JAMF, Apple nennt es die Classroom App. Lehrern wird hiermit ermöglicht, Apps per Fingertipp auf allen Geräten zu starten, Geräte zu steuern und Bildschirme der Schüler via “Screen View” anzuschauen. Man kann bestimmte Inhalte, Apps und Internetseiten festlegen, die die Schüler nicht verlassen können. Ich bin kein Freund dieser Art Kontrolle, aber es wird Situationen geben, in denen dies von Bedeutung sein kann. Sinnfrei erscheint mir die Möglichkeit, die Airplay Funktion fernzusteuern, um die Ergebnisse der Schüler zu präsentieren… bislang schafften das meine Schüler selbst.

Eine deutliche Verbesserung im administrativen Bereich scheint der neue Apple School Manager darzustellen. An einem zentralen Ort lassen sich mithilfe eines Assistenten Apple IDs  und iTunes U Kurse erstellen, Apps und Bücher kaufen und alle notwendigen Einstellungen tätigen, die vor Ausrollen der Geräte (oder zwischendurch) vonnöten sind, so auch die MDM Konfiguration. Hierüber lässt sich auch Content an die Schülergeräte verteilen. Das alles browserbasiert von jedem Laptop/ PC aus. Die wesentliche Neuerung des School Managers sind sicherlich die Managed Apple IDs. Im Speziellen bedeutet das, daß Schulen nun über die Möglichkeit verfügen, die IDs der Schüler zu verwalten. Somit müssen sich die Schüler nicht mehr selbst registrieren, sondern können dies durch die Schule erledigen lassen. Das beinhaltet auch das Zurücksetzen der Passwörter, eine Bulk- ID- Erstellung und individuelle Anpassungen an jeden Account. Apple verspricht sogar die Mitnahme der Schul- ID nach Verlassen der Schule, damit die Daten nicht verloren gehen. Eine sehr vielversprechende Funktion.

Ich habe versucht, auf die Schnelle alle erhältlichen Informationen aus zwei Quellen (apple.com und edsurge.com) zusammenzufassen und schreibe erstmalig über etwas, das ich selbst noch nicht gesehen habe. Es scheint für mich Apples Antwort auf den Siegeszug der Chromebooks (incl. Google Classroom…) in den USA und der ernstzunehmenden Bildungsinitiative von Microsoft in Europa zu sein und eine Reaktion auf die zig Tausend iPads weltweit, die nicht in 1:1 Settings geführt werden, sondern in Leihvarianten. Ich bin gespannt auf die praktische Umsetzung und hoffe, dass wir in Deutschland nicht wieder ein Jahr warten müssen.

Vidyo – Screencasting direkt auf dem iPad (der frühe Vogel fing den Wurm…)

 

Spoiler vorweg: Ich wollte während des Erstellens dieses Artikels zu der App verlinken und stelle fest, dass diese bereits aus dem App Store verbannt wurde. Gut für die, die früh zugeschlagen haben. 🙂

Letzte Woche schrieb ich noch davon, dass ich nicht mehr viele “Wow- Momente” im Bereich neuer Apps und Anwendungen erlebe und war freudig überrascht über das sensationelle Snapdrop. Heute erreichte mich über meinen RSS Feeder vermehrt die freudige Kund, dass es eine App in den App Store geschafft hat, die das Screencasten auf dem iPad ermöglichen soll. Eine Sache, die seit Jahren herbeigesehnt wird und momentan am besten funktioniert, wenn man das iPad per Kabel mit einem MacBook verbindet und die Aufnahme mit Quicktime durchführt. Kein allzu realistisches und flexibles Setting. Vor knapp drei Jahren schlich sich für ein paar Wochen eine App namens Display Recorder in den Store, die aber a.) schlecht funktionierte und b.) auch gleich wieder aus dem Verkehr gezogen wurde. Ich hatte diese App gekaut und nie wirklich verwendet.

Nun also betritt Vidyo die Arena. Und was soll ich sagen! Es funktioniert! Einfach, zuverlässig und in überraschender Qualität. Vidyo aus dem App Store laden, öffnen und los geht es. Nun entscheidet man sich für eine Aufnahmequelle (in meinem Fall Audio und Video des iPad- Screens). Fertig.  Continue reading

Snapdrop – Eine webbasierte Alternative zu Airdrop

Nach 5 Jahren Arbeiten mit dem iPad gibt es nicht mehr allzu viele “Wow- Momente” bei der Neuerscheinung von Apps und Diensten. Einer dieser seltenen Momente allerdings kam kam mir gestern via Twitter auf den Bildschirm, und nennt sich Snapdrop. Snapdrop ist keine App, sondern lediglich über snapdrop.net zu erreichen. Was man vorfindet ist eine Oberfläche, die dem iOS/ OS X- Dienst AirDrop optisch ähnelt. Nur es ist von der Idee her besser! In meiner Schule beispielsweise verfügen wir noch über 28 Leihgeräte des Typs iPad 2, die gar nicht über AirDrop verfügen und mit denen man keinen Dateitransfer dieser Art durchführen kann. Alternativdienste wie Instashare erzielten aufgrund sehr langsamer Übertragungsraten keine guten Resultate. Mit Snapdrop kann diese Brücke nun geschlossen werden.

Snapdrop

Öffnet man Snapdrop in einem Browser (html 5 sorgt für die reibungslose Nutzung auf allen Plattformen), findet er innerhalb von Sekunden alle Geräte, die ebenfalls snapdrop.net geöffnet haben und im selben Netzwerk sind. Ich habe es mit iOS und OS X hier zuhause versucht und es klappte super. Dieser Artikel sollte eigentlich aber auch dazu dienen, Snapdrop als das Bindeglied zwischen den verschiedenen Betriebssystemen zu präsentieren, da ALLE Geräte, die über einen Browser verfügen, so eigentlich Dateien untereinander versenden können sollen, so sagt es die Artikelbeschreibung. Mein Android- Testgerät allerdings erscheint auch nach zweimaligem Neustart NICHT. Ein weiterer Rückschlag auf meinem ehrlichen Versuch, BYOD als ernsthafte Option in Klassenräumen zu erwägen. Egal, dann eben mit den mir bekannten Betriebssystemen weiter, vermutlich klappt es bei allen anderen Testern besser. 

Ich korrigiere, mein Androidversuch klappte auf dem vorinstallierten Browser (keine Ahnung, wie der heißt) nicht. Mit Chrome ging es genauso schnell und zuverlässig wie mit Safari. Der Entwickler, Robin Linus, wies mich in den Kommentaren hier daraufhin und ich gab der Sache eine zweite Chance. Danke dafür! Somit IST Snapdrop ein großartiger Schritt, verschiedene Betriebssysteme miteinander zu vereinen deren Dateiaustausch zu übernehmen. Ob mich das nun von BYOD überzeugt, sehe ich noch nicht, von dem Angebot Snapdrop umso mehr. 😉 Danke, Herr Linus!

Man tippt nun auf dem iPad/ iPhone auf das Gerät, dem man etwas schicken möchte und es öffnet sich ein Menü mit den bekannten Optionen (Zugriff auf Foto und Video, Zugriff auf iCloud…) aber hier kann man noch mehr herausholen. Ich kann alle anderen Cloud- Dienste anbinden und habe nebenbei die Möglichkeit, auf lokal gespeicherte Dateien (z.B. in Documents) zu zu greifen. Mehr brauche ich für meinen Workflow nicht. Auf einem Notebook/ PC kann man natürlich auf alle Dateien einfach zugreifen und diese versenden.

Unknowns

Auf dem empfangenen Gerät muss noch die Annahme bestätigt werden, fertig.

Snapdrop 2

Es gibt keine Größenlimitierung bei den versendeten Files und die Geschwindigkeit meiner Tests (Videos mehrerer Hundert MB) waren beeindruckend. Die Geräte sind mittels eines peer to peer- Protokolls verbunden und dadurch, dass es ein Open Source- Projekt ist, sollte eigentlich auch kein Zugriff auf die versendeten Dateien vorliegen. Hier allerdings berufe ich mich auf andere Quellen.

Dokumente vom iPad auf USB / SD-Karte

Meistens beginnt die Frage in den Schulungen so: “Wie bekomme ich meine Fotos / Videos / Dokumente auf den USB – Stick? Man möchte ja seine Daten gern im Unterricht einsetzen.” Die Vorzüge cloudbasierten Arbeitens bei der Benutzung von iOS  – Geräten sind im Schulalltag noch nicht selbstverständlich. Wie es immer so ist, so manche Gewohnheit würde man gerne auf beiden Systemen fortsetzen… Continue reading

Das iPad (Pro) als zweiten Bildschirm nutzen mit Duet Display

IMG_1208Mein Arbeitssetting sieht meistens so aus wie auf dem Bild. Ich brauche mehrere Geräte bzw. Displays, um die teils komplexen Abläufe bewältigen zu können. Eins fehlt mir immer: Platz! Ich habe es mit einem 50 Zoll TV im Wohnzimmer versucht, den ich via Apple TV ansteure und habe diese Methode schnell wieder verworfen. Das iPad als zweiter Bildschirm war Option 2. Leider muss man hier ständig das Gerät “aufwecken”, die Hände von der Tastatur des Notebooks nehmen, Apps starten, Dokumente auf zwei Geräten verwalten und verliert so schnell den Faden. Arbeitsabläufe erleichtern sah meistens anders aus. An dieser Stelle bekommt das iPad Pro für mich eine ganz neue Rolle. Die Größe des Bildschirms ist für meine Ü40- Augen ausreichend, die Auflösung gestochen scharf. Da kam mir eine App in den Sinn, die ich im Laufe des Jahres bereits gekauft hatte und der ich in diesem neuen Setting eine zweite Chance geben wollte: Duet Display. Eine kostenfreie App auf dem Mac installieren und eine für 9,99 Euro auf das iOS Gerät. Zugegeben für Tabletverhältnisse verhältnismäßig teuer, aber jeden Cent wert. Mit Duet Display lässt sich das iPad als zweiter Bildschirm nutzen und man kann so Fenster und geöffnete Anwendungen des MacBooks/ Windows PC (es gibt die App für beide Betriebssysteme) mit dem Cursor “rüberschieben”. Beide Geräte müssen leIMG_1209diglich mit einem USB Kabel miteinander verbunden sein, die App auf dem iPad geöffnet und dann geht es ohne Umschweife los. So kann man nun das Notebook als einen Bildschirm nutzen, das iPad als zweiten. Auf dem iPad hat man zudem alle Funktionen, das heißt, Fenster, die auf das angeschlossene iOS Device geschoben wurden, lassen sich auf diesem auch bearbeiten. Performance- Probleme gab es zumindest bei dem Testgerät nicht, es läuft ruckelfrei und geschmeidig. Duet Display ist klasse. Was mir nun noch fehlt, ist eine kleine, gute Halterung für das iPad Pro, damit ich mich auch (wie gestern) im Zug ordentlich ausbreiten kann. Ich habe anhängend ein kurzes Video gemacht, denn ich glaube, nicht viele Kollegen sind die Arbeit mit zwei Bildschirmen gewohnt. Ich für meinen Teil muss mich noch daran gewöhnen, den Cursor zu finden. 🙂

 

iPad Pro (plus Apple Pencil) – sinnvoll für den Bildungsbereich?

Jahrelang galt es als Gerücht, letzte Woche ist dieses Gerücht Realität geworden. Das Riesen- iPad ist auf dem Markt, gennant iPad Pro. Zugegeben, es erscheint riesig und sorgt regelmäßig für einen Lacher, wenn man es aus der Tasche zieht. Es wirkt eben neu und für manche abschreckend groß. Auch ich hatte diesen Eindruck, nachdem ich dem UPS Zusteller das Paket voller Freude aus den Händen riss und mich fühlte wie ein kleiner Junge zu Weihnachten. Mein Spaß an der Technik führte eben dazu, dass ich gleich zugreifen musste. Und was soll ich sagen?  Das iPad Pro ist groß, also so richtig groß. Allerdings bringt die Größe eines nicht mit und das war meine größte Befürchtung: das Gewicht. Das Teil ist so schlank wie das iPad Air 2 und wiegt nur unverhältnismäßig mehr. Es ist kein Problem, das Gerät einhändig zu halten und funktioniert beidhändig ebenso gut. Es fühlt sich genauso geschmeidig an wie das iPad und sieht genauso aus. Das Display ist gewohnt gut und auch die Bedienung ist ‘as usual’. IMG_0876

Warum also sollte man den Schritt überlegen, sich ein solches Gerät anzuschaffen? Als erstes kommt mir die Größe des Displays als wesentliches Argument in den Kopf. Dieses Argument dürfte für viele Nutzer, die das iPad lediglich als Konsumgerät nutzen, nicht einleuchten. Diejenigen, die es als Arbeitsgerät nutzen, werden hier schnell einen deutlichen Zugewinn erkennen. Größere Tastatur, größere Schrift, mehr Fläche. Ich weiss, dass genau dies in vielen Schulen gewünscht ist, sei es im Bereich der Arbeit mit Schülern mit körperlicher Behinderung, im Grundschulbereich oder im Oberschulbereich, an dem häufig Texte ausgewertet werden und man vor allem eine Funktion auf dem iPad vermisste: den Split Screen. Die Split Screen Funktion macht eigentlich auf dem iPad Pro erst richtig Sinn und wurde von mir auf dem iPad nie wirklich genutzt. Nun hat man zwei variabel in der Größe einstellbare Bereiche auf dem Bildschirm und kann so parallel lesen, Notizen machen, recherchieren, etc. – Split Screen ist eine der mächtigsten Neuerungen von iOS 9, besonders auf diesem Device. Auch zum Präsentieren auf Beamern ist diese Funktion klasse.

Das iPad Pro hat technisch einige Verbesserungen erfahren, die schulisch durchaus interessant sein können, wie zum Beispiel deutlich verbesserte Lautsprecher, die in Situationen, in denen man sich in weniger komfortabel ausgestatteten Räumen befindet, den ganzen Raum beschallen können. Heute in der Praxis erprobt, funktioniert!

Die Akku- Dauer wurde nun von mir in keinem Dauertest gecheckt, wobei ich den Herstellerangaben nicht traue. Mir fällt kein deutlicher Unterschied auf und ich bin hoch zufrieden mit der Leistung der Batterien.

Bei aller Lobhudelei gibt es sicherlich auch Punkte, die man kritisch betrachten muss. Da fällt natürlich zuerst der unglaublich hohe Preis auf, der sicherlich dafür sorgen wird, dass sich das Pro so nicht in Schulen durchsetzen wird, weil das Gerät in 1:1 Settings incl. Versicherungen und Support in Gefilde kommt, wo das MS Surface bereits liegt. Auch die Preise für den extra neu produzierten und viel gelobten Stift (Apple Pencil) und das Keyboard sind sehr hoch. Den Stift habe ich bestellt und ich werde ihn noch extra behandeln. Die Tastatur, generell Tastaturen, entsprechen nicht meiner Arbeitsweise auf Tablets und werden von mir kategorisch (jaja, ist eben so) abgelehnt. Das iPad und auch das iPad Pro werden mein MacBook nicht ersetzen können. Ich nutze die Kombination aus beiden Geräten und mache mir keine Gedanken darüber, ob ein iPad Pro jemals ein Notebook ersetzen wird. Bei mir nicht.

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Das iPad hat in meinen Augen einen anderen Ansatz als ein Notebook wie auch ein MS Tablet und gewinnt durch die Größe und die Möglichkeit, mehrere Apps gleichzeitig zu nutzen, deutlich an Format für das Bildungswesen. Nicht überraschend ist es, dass die ganzen App- Entwickler noch hinterher rennen und fleißig Updates auf den Markt bringen. Bei vielen Apps scheint es etwas zu dauern und man arbeitet auf nicht optimierten Oberflächen, die bei mir dennoch allesamt funktionierten. Keine App crashte.

Abschließend bleibt mir zu sagen, dass das iPad für mich ein wesentlicher Entwicklungsschritt im Bildungsbereich ist, der mich wieder verstärkt mit dem Gerät arbeiten lässt. Nicht nur alleine durch meine Freude daran, sondern weil es mir Dinge ermöglicht, für die das iPad für mich nicht interessant war und für die ich als zweites Display mein Telefon nutzte. Kein optimales Arbeitssetting. 🙂

Generell muss man natürlich überlegen, ob man bereit ist, 1000 Euro für ein Gerät auszugeben. Ich für meinen Teil bereue es nicht, das steht fest.

IMG_1105Vor zwei Tagen kam nun auch der Apple Pencil. Was soll man sagen? Ist fertig verarbeitet, liegt gut in der Hand und macht einen tollen ersten Eindruck. Kurz und problemlos via Bluetooth  gekoppelt und ab geht es. Platz genug hat man durch die Größe des Displays, dazu Split Screen und eine sehr präzise Stiftführung machen es zu einer Freude. Um ehrlich zu sein sind alle handschriftlichen Apps in den letzten Jahren von meinem iPad verbannt worden, so dass es nicht leicht war, eine zum Testen zu finden. Wenn nichts geht, geht eben Evernote. 😉 So nach und nach habe ich mir wieder meine Notiz- Apps heruntergeladen und teste Notability und Paper. Allesamt laufen super, der Stift setzt genau an der Stelle an, an der man schreiben möchte. Handballen dürfen auf dem Display liegen, kein Problem.

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Geladen wird der Stift über einen Anschluss, der unter einer Magnetkappe sitzt. Ich befürchte ehrlich gesagt, dass ich das Adapterteil aufgrund seiner Größe irgendwann verlegen könnte… ich kenne mich. Die Kombination Apple Pencil und iPad Pro ist grandios, da gibt es nichts zu bemängeln. Außer dem saftigen Preis, der beim Stift nochmal mit etwa 110 Euro zu Buche schlägt.

Tolle Collagen erstellen mit TYPIC

Es gibt unzählige Apps, die es ermöglichen, Fotos zu bearbeiten, zu beschriften und um Collagen zu erstellen. Pic Collage ist eine davon, die hie bereits vorgestellt wurde. Eine umfangreichere und ansprechendere ist die App Typic, die es kostenlos im App Store gibt (Die App kostet neuerdings 2,99 Euro! Den Preis ist sie allerdings wert…) . Man kann direkt Bilder aufnehmen oder auf die Fotos auf dem iPad zugreifen. Dort stehen zahlreiche (zum Teil beinahe erschlagend viele) Filter zur Verfügung, mit denen man das Bild aufpeppen kann.

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Darüberhinaus gibt es eine Vielzahl an Rahmen und Gestaltungsmöglichkeiten wie Logos und Sticker.

 

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Bilder können beschriftet und annotiert werden. Auch hier gibt es eine gute Auswahl an anspruchsvollen und netten Schriftarten und Variationen (für einen In App Kauf unter einem Euro kann man eine weitere Vielzahl freischalten).

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Die Optik und Bedienbarkeit sind großartig und weit besser als alle anderen Apps in diesem Sektor. Das scrollbare Bedienfeld unten lässt die Möglichkeit zu, Schritte vor und zurück zu gehen und ist leicht verständlich. Fertige Bilder kann man direkt versenden oder als neues Bild unter Fotos abspeichern.