Unterricht

Unter dieser Rubrik sollen Unterrichtserfahrungen aus der arbeit mit dem iPad festgehalten werden.

Toller Tabletevent vom 02.-03.02. in Gauting

Unser Event mobile.schule hat eine kleine südliche Schwester in Bayern, genauer gesagt an der Realschule in Gauting (südlich Münchens). Unter mobileslernen.schule erreicht man die Webpräsenz dieser Tagung, an der namhafte Referenten mit jahrelangen Erfahrungen im Bereich des digitalen Arbeitens und mobilen Lernens praxisorientierte Workshops anbieten. Das spannende Format der beiden Tage mit fachbezogenen Workshops, Vorträgen, Hospitationen, Teachmeets, Spotlightsessions und Kurzpräsentationen rundet ein interessantes Programm ab, in dem es neben der Praxis vor allem darum geht, mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen. Am Abend des ersten Tages steht zudem ein gemeinsames Abendessen an. Zu allen Punkten können Sie sich auf mobileslernen.schule weiter informieren und auch anmelden.

Bei Fragen wenden Sie sich gern an mich: hofmann@waldschule-hatten.de

Workshops von mobile.schule nun veröffentlicht!

Wir haben die Workshops unserer Tagung zum Mobilen Lernen mit Tablets (und co.) nun endlich veröffentlicht. Sie können nun in Ruhe darin stöbern und Ihr Programm zusammenstellen. Ab Januar beginnen wir mit den Anmeldungen. Wie und wo erfahren Sie hier oder auf mobile.schule.

Workshops Donnerstag, 09.03.17

Workshops Freitag, 10.03.17

 

Transmit: Direkter Dateitransfer zum Schulserver per ftp oder webdav

Transmit (ftp und webdav client sowie Datei Manager/ 9,99 Euro)

 

Ich arbeite nun seit fast fünf Jahren mit dem iPad und habe meinen Workflow auf fehlende USB Sticks und Ordnersysteme umgestellt. Dennoch finde ich, dass der Dateitransfer auf iOS mancherorts noch immer sehr frickelig und manchmal “einen Schritt” zu umständlich ist. War bis letzte Woche die App Documents das Herzstück meines Arbeitens, so scheint ein Generationenwechsel einzusetzen, der mich begeistert. Viele Produkte, die die Schüler erstellen, sind Fotos oder Videos, die in der Camera Roll abgelegt werden. Von dort aus aber wird es manchmal nicht ganz einfach, die Daten zu verteilen. Natürlich geht auch hier der Weg über Documents, das man als “Mittelsmann” nutzen kann, aber dafür öffnen muss, von dort dann per Drag and Drop weiterleiten kann. Hier kommt nun mein neuer Liebling zum Einsatz, Transmit. Transmit ist ein File Manager, der ftp und webdav unterstützt und Daten aus JEDER App (auch aus der Camera Roll) heraus direkt auf den Schulserver ablegt. Man braucht nur einmalig die Serveradresse in Transmit eingeben und das war es. Continue reading

Digitales Arbeiten – aber wie soll ich beginnen? (Artikel aus LA Multimedia, 3/2016)

Digitales Arbeiten, Lehren und Lernen ist in aller Munde. Die Politik entwirft Fahrpläne, auch die Schulen nach so vielen Jahren nun endlich auf das digitale Gleis zu stellen. Dazu kommen jeden Monat neue Statistiken auf den Markt, die einmal mehr aufzeigen, wie scheu Deutschlands Lehrer in Bezug auf die Nutzung digitaler Medien in ihrem Unterricht sind. Es herrscht große Verunsicherung. Gründe zu suchen ist sicherlich notwendig, mögen Sie infrastruktureller Natur sein, darin liegen, daß die Lehrerausbildung diesbezüglich im Mittelalter steckengeblieben ist oder schlichtweg an der Lehrer typischen Frage nach dem „Mehrwert im Unterricht“. Letztere Diskussion sorgt bei mir oftmals für Gänsehaut und nach 7 Jahre digitalem Arbeiten, 4 Jahren medienpädagogischer Beratung und unzähligen Schulungen auch für Frustration. Wie soll ein (Mehr)wert entdeckt werden, wenn die riesigen Potentiale überhaupt nicht bekannt sind? Schulungsangebote, die konkrete Unterrichtsszenarien zeigen, Neugierde wecken und den Kollegen ganz konkrete Möglichkeiten aufzeigen, digitale Medien und Tools für ihren Unterricht einzusetzen, boomen. Und das aus gutem Grunde. Ich behaupte, dass sehr großes Potential in unseren Kollegien ruht, das leider allzu oft nicht abgerufen wird. Kollegen wissen schlicht und ergreifend nicht, was ihnen für Möglichkeiten zur Verfügung stehen und wie sie dies ohne große Mehrarbeit und vor allem ohne große technischen Hürden mit ihren Schülern nutzen können. In diesem Artikel möchte ich ein paar tolle Tools zeigen, die system- und plattformübergreifend auf allen mobilen Geräten genutzt werden können.Die Rede ist von Onlineplattformen zur kooperativen und kollaborativen Arbeit. Kollaboration ist wohl eines der schwarzen Schafe im Schulalltag, wobei schnelles Internet und die entsprechenden Anbieter dies auch erst wirklich möglich machen. Kollaboratives Arbeiten mit Kindern erfordert ein paar Vorüberlegungen: Wie immer müssen wir uns mit Datenschutzfragen auseinandersetzen, die ich im Folgenden aber nicht tiefergehend thematisieren möchte. Meistens sind nämlich Anmeldungen bzw. Registrierungen notwendig. Dies sollte im Vorfeld geklärt werden.Es muss klar sein, dass webbasiertes Arbeiten technikbasiert ist und damit auch komplett „in die Hose gehen kann“, wenn beispielsweise die DSL Leitung gerade nicht will. Ein Plan B ist hier nie verkehrt… obwohl die hier vorgestellten Plattformen alle recht Ressourcen schonend sind, wissen wir alle um die infrastrukturelle Situation der meisten Schulen.Eines ist aber generell (ob analog oder digital) beim kollaborativen Arbeiten zu beachten, und zwar der egalitäre Ansatz dieser Methode. Der Schüler hat (mit Ausnahmen) das Recht und die Möglichkeit, das gemeinsam erstellte Produkt mit wenigen Klicks/ Fingerwischen zu manipulieren und zu löschen. Es gilt also im Vorfeld abzuwägen, welche Rechte man welchen Schülergruppen geben möchte. Meine persönliche Erfahrung ist die, dass mit jedem Einsatz einer solchen Plattform der Hype schwindet und die Schüler es als etwas Alltägliches ansehen und dann auch produktiv arbeiten. Es ist wie der Besuch des PC- Raums, der an Aufregung verliert, je öfter man ihn angeht. Gönnen Sie sich und den Schülern ruhig etwas „Spielzeit“ zu Beginn bzw. bei Neueinführung eines neuen Tools. So testen sie und die Kinder es am besten aus und es verliert an Reiz, dies in der Arbeitsphase zu tun.

Anfangen möchte ich mit einem Klassiker, Padlet. Diese unkomplizierte webbasierte Pinnwand bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten und benötigt lediglich einen Browser. Der Vorteil von Padlet, insbesondere bei diesbezüglich unerfahrenen Lerngruppen, liegt darin, dass nur eine Person (der Lehrer) sich anmelden muss und andere Teilnehmer auf sein Padlet einlädt. Dies geschieht über eine generierte URL oder im Bestfall über einen QR Code. Padlet funktioniert wie eine Pinnwand in der Klasse, an der Klassenregeln stehen können, Ergebnisse gesammelt werden, Informationen verteilt werden. Nur mit dem Unterschied, dass die Aushänge (Notizen) hier nicht im Laufe der Zeit verschwinden und jederzeit abrufbar sind, dann über Projektoren präsentiert werden können. Jedes Board kann frei gestaltet werden (Design wie auch die Anordnung der hinterlassenen Notizen) und die Padlettteilnehmer können nun über den Link Dinge dort veröffentlichen, Texte verfassen, erstellte Fotos, PDF, Videos, etc. hochladen, die dann für alle sichtbar erscheinen. Ein Padlet „wächst“ in Echtzeit und man sieht über den Beamer oder das eigene Display das gemeinsame Produkt entstehen. Der Besitzer (also der angemeldete Lehrer) kann jederzeit Dinge löschen, verschieben und moderieren. Padlet bietet zahlreiche Möglichkeiten, datenschutzrechtlich zu wirken, das heißt, man kann Boards auch komplett privat halten. Ich selbst habe Padlet unzählige Male unterrichtlich genutzt, als Unterrichtseinstieg, als Brainstorming, für Vokabelspiele, gemeinsames Geschichtenscheiben, Organisieren der Klassengeschäfte (wer bringt was zum Frühstück mit?) etc. Ein Board ist innerhalb weniger Sekunden nach Anmeldung erstellt und die Schüler benötigen keinerlei Einweisung, Doppelklick bzw. Doppeltipp und sie können loslegen. Seit einigen Wochen gut es auf iOS Geräten eine sehr gute App, die die Nutzung Padlets auf dem iPad noch komfortabler macht, automatisch QR Codes generiert und den „Umweg“ über einen Browser erspart. Manchmal sind es aber Luxusproblemchen, wenn dies bereits eine Hürde darstellen sollte. 😉 An dieser Stelle sei augenzwinkernd erwähnt, dass sich erstellte Padlets auch exportieren, z.B. als PDF verteilen lassen, so daß man sie ausdrucken kann, wenn man es möchte.

Seit einigen Jahren stark verbreitet sind sogenannte Etherpads. Etherpads sind webbasierte Texteditoren, sprich „mein Pages oder Word im Internet“. Nun darf man sich keinesfalls vorstellen, die gleichen Formatierungsmöglichkeiten zur Verfügung zu haben, wie man es in den Desktopversionen hat. Es handelt sich um einen schlichten Editor, der aber eins fantastisch macht, nämlich eine unkomplizierte Plattform zu bieten, auf der die Schüler in Echtzeit gemeinsam Texte verfassen können. Über einen Link kommt man schnell auf ein vorher erstelltes Etherpad und kann ohne Umschweife loslegen zu schreiben. Die unterschiedlichen Teilnehmer (im Bestfall geben diese einen Namen ein) werden farblich voneinander unterschieden. Etherpads gemeinsam zu bearbeiten erfordert Disziplin. Nicht nur, weil eben jeder alles löschen kann, sondern auch bei der Organisation des „Blattes“. Erfahrene Gruppen meistern dies binnen Sekunden, Anfänger tun sich etwas schwer, sich den Platz aufzuteilen. Etherpads bieten im Übrigen auch eine Art Zeitleiste, mit der „zurückgespult“ werden kann, um eventuelle Probleme nachzuvollziehen. Ich persönlich finde die Chatfunktion der Etherpads sehr wichtig, da beim ortsunabhängigen Lernen eben die direkte Kommunikation nicht möglich ist und man so schnell Ideen austauschen kann, ohne sie in das Dokument direkt hinzuzufügen. Es gibt Etherpad- Anbieter, die ihre Pads frei zur Verfügung stellen, genannt seien hier das ZUMPAD der tollen und offenen Plattform zum.de. Das Pad von ZUM ist mein seit Jahren favorisiertes, da es sehr gut funktioniert und früh gut nutzbar auch auf Tablets war. Darüberhinaus aber bietet beispielsweise der niedersächsische Bildungsserver ein Etherpad an und die großen Schulserverlösungen wie IServ und itslearning implementieren ebenfalls ein Pad bei sich.

Mein heimlicher Liebling im Moment nennt sich kahoot. In den USA bereits seit längerer Zit ein Hit und dauerhaft erwähnter Primus im Bereich der Umfragetools und ein guter Start, digitale Tools in den Unterricht einzusetzen. Was macht kahoot? Kahoot erstellt mit wenigen Klicks kleine Umfragen, Quizzes und Abfragen. Das Design von kahoot wirkt spielerisch und genau das soll es auch sein. Als Lehrer kann man nun Fragen zu bestimmten Themen stellen und Umfragen generieren, die man entweder als bloße Frage gestalten kann (Abfrage des Leistungsstandes, Überprüfen der Leistungsentwicklung…) oder aber mithilfe von Fotos und Videos. Ein Video läuft dann auf der Leinwand ab und die Schüler haben die Zeit, es mit einer vorbereiteten Frage in Ruhe anzuschauen und kurz danach geht die Umfrage los. Die Antwortzeit gibt der Lehrer vor, 20 Sekunden sind es in der Regel. Man kann vier Antwortmöglichkeiten anbieten, die man ggf. noch mit einem „richtig“ oder „falsch“ unterlegen kann. Hat man ein kahoot erstellt, lädt man Teilnehmer über die URL kahoot.it mit einem individuellen PIN ein und sieht, wie sich die Teilnehmer mit einem Nutzernamen (keine Anmeldung erforderlich!) anmelden. Zu erreichen ist ein kahoot über jedes Smartphone, Tablet, Notebook, etc. Besonders sinnvoll ist hier natürlich das Projizieren via Beamer/ Whiteboard etc. Nach Ablauf der definierten Umfragezeit wird das Ergebnis visualisiert und bietet sofort ein Feedback. Der Lehrer bestimmt die Geschwindigkeit des Ablaufs. Am Ende kann man sich auch hier die Ergebnisse als Tabelle herunterladen. Mit kahoot lassen sich hervorragend zu Beginn von Unterrichtseinheiten kurze Wissensstände anzeigen, Vorwissen abfragen und durchaus aus Neugierde wecken. Aber auch Vokabeln, kleine Abfragen oder ein Stimmungsbild in der Klasse (zur Eigenevaluation) sind so mit leichten Mitteln erreichbar. Kahoot bringt sehr viel Interaktion und Transparenz in den Klassenraum und macht zudem mächtig Spaß.

Eine neu auf dem Markt erschienene Alternative, die ich gerade erst kennengelernt habe, ist quizizz.com – hübsch aufgemacht hat sie sicherlich kahoot als Ideengeber gehabt. Leider fehlt mir hier die Möglichkeit, Umfragen mit mehreren richtigen Antworten zu starten, denn sie konzentriert sich sehr auf Multiple Choice (richtig oder falsch). Auch ist das etwas zu verspielte Einblenden „witziger“ Bilder etwas störend. Ich habe leider keine Funktion gefunden, dies zu ändern. Quizizz hat eine Hausaufgabenfunktion, die interessant sein könnte, die ich aber noch nicht testen konnte. Auch fehlte mir die Exportfunktion. Vielleicht wartet man hier noch ein paar Monate und nutzt erst das, was richtig gut geht, und das ist kahoot.

Zum Erstellen digitaler Tafelbilder ohne IWB gibt es zahlreiche Online- Anbieter wie webwhiteboard.com, die ohne jegliche Anmeldung auskommen und über jede Menge Funktionen verfügen, dafür aber nicht an ein Betriebssystem gebunden sind. Es lassen sich von überall aus Tafeln erstellen, auf denen man zeichnen, skizzieren, malen und schreiben kann. Darüber hinaus kann man Notizen hinzufügen und Text. Über eine URL können diese Tafeln geteilt werden und für mehrere Nutzer zugänglich gemacht werden. Ein recht unkomplizierter Anbieter ist Ziteboard (https://app.ziteboard.com), die handschriftliche Zeichnungen glätten und so mittels eine Zeichenerkennung z.B. mathematisch gut nutzbar sein können. Das Ganze ohne viel Technik, unabhängig vom Betriebssystem und Gerät und lediglich mithilfe eines Browsers. Bei recht guter Internetanbindung ist die Übertragung in Echtzeit kein Problem, manchmal dauert die Übertragung eine kurze Weile. realtimeboard.com hingegen (und zahllose andere) bedürfen der Registrierung, haben aber natürlich deutlich mehr Möglichkeiten im Bereich des Bearbeiten, Importieren und Teilen. Die Frage ist jedoch, ob ich es in den meisten Unterrichtssituationen komplexer brauche als die Lösungen, die mir spontanes Nutzen mit weniger Umgang bieten. Die Fülle an Anbietern ist unüberschaubar groß, da sollte man sich etwas Zeit nehmen, seinen Favoriten für seine Bedürfnisse herauszufiltern.

Obwohl es in diesem Artikel vornehmlich um systemunabhängige Angebote gehen soll, möchte ich eines erwähnen, dass bislang lediglich auf Apple Geräten funktioniert. Die Rede ist von Baiboard, einer iOS App, die es jedoch auch auf Mac OS gibt. Baiboard bietet ein digitales Whiteboard auf dem Tablet/ Laptop, auf dem geschrieben, getippt und gezeichnet werden kann. Ein Board kann ohne Anmeldung eröffnet werden. Erstellte Boards speichern erst einmal lokal auf dem iPad. Spannend wird Baiboard aber dann,  wenn man Boards an andere freigibt. Dadurch lädt sich die virtuelle Tafel in die Cloud (hier gilt es datenschutzrechtliche Bestimmungen zu beachten) und steht anderen zur Verfügung. Die können sich durch einen Code auf das entsprechende Board anmelden und sind nun „live“ dabei. Man sieht in Echtzeit, wie sich Tabellen füllen, Skizzen entstehen und gemeinsame Ideen wachsen. Baiboard bietet nur den Platz, den mir das iPad bietet und ist von daher diesbezüglich begrenzt. Mehr als 2 oder 3 Teilnehmer auf einem Board machen in meinen Augen selten Sinn. Kollaboratives Erstellen von Mindmaps ist eine häufig praktizierte Methode, die von nahezu allen renommierten Mindmap- Softwareherstellern aufgegriffen wird. Genannt sei hier die Referenz Mindmeister, die allerdings mit Kosten verbunden ist und für mich deshalb im unterrichtlichen Kontext nicht in Frage kommt. Als Privatperson würde ich eine Vollversion durchaus nutzen wollen. Alternativ bietet hier map42 einen tollen Dienst, der kostenlos ist und lediglich eine Registrierung einer Person (des Mindmap- Erstellers) verlangt. Andere Nutzer und Teilnehmer können eingeladen werden, dabei die Rechte individuell angepasst. Mindmaps können öffentlich zugänglich gemacht, privat gehalten werden und andere Nutzer per Email zur Mitarbeit eingeladen werden. Die Oberfläche ist auch für Anfänger sehr einfach zu verstehen und bedarf kaum der Einarbeitung. Erstellte Mindmaps können über jeden Browser auf jedem beliebigen Device geöffnet und sogar flüssig bearbeitet werden. Auch hier gibt es sicherlich viele Alternativen auf dem Markt, aber ich bin seit langer Zeit bei map42 und benötige für meine Arbeit keine weitere Plattform. Auf iOS Geräten gibt es eine App namens Popplet, die in der Vollversion knapp 5 Euro kosten und kollaboratives Arbeiten von Nutzern dieser App, die allesamt über eine Vollversion verfügen müssen, bietet. Eine wirklich schöne App, die kollaborativ sehr gut funktioniert, allerdings auch nur das kann, was andere Anbieter kostenfrei anbieten und dazu Geräte unabhängig.

Das Thema bietet ein derart umfangreiches Angebot und die großen wie auch kleinen Hersteller überschlagen sich förmlich auf diesem Markt. Apple bietet die hauseigene Cloud an, um deren Office Suite iWork kollaborativ nutzen zu können und verbessert diese regelmäßig. Leider ist die Nutzung auf iOS- Geräten, um die es schulisch vornehmlich geht, noch unzureichend und bedarf der dringenden Überarbeitung. Auf Laptops klappt es bereits hervorragend. Der Klassenprimus ist hier sicherlich noch Google, die mit Drive und ihren Anwendungen Docs, Tabellen und Präsentationen nach wie vor konkurrenzlos daherkommen. Kollaboration in Echtzeit, ausreichende Exportfunktionen, eine sehr gute Rechtevergabe und ein strukturiertes Interface auf allen (!) Plattformen (die iOS- Apps sind hervorragend). Microsoft bietet mit Office365 einen ähnlichen Dienst an, der mir aber bislang unerschlossen bleibt, weil er kostenpflichtig ist und ich persönlich Abomodelle für Schule nicht vorteilhaft finde. Wie dem auch sei, kollaboratives Arbeiten ist machbar und bietet zahlreiche Möglichkeiten, unterrichtlich mit hohem Wert eingesetzt zu werden. Mit welchem Anbieter sei jedem selbst überlassen, das Angebot ist groß.

So bieten erstgenannte Plattformen jedem „digitalen Einsteiger“ die Möglichkeiten, ohne viel Erfahrung sinnvolle Tools in den Unterricht zu integrieren. Sind die Möglichkeiten des kollaborativen Arbeitens erstmal erkannt, bieten letztgenannte Anwendungen unzählige Anwendungsmöglichkeiten modernen und Arbeitens.

Beitrag auf Xing Klartext – erfreulich unaufgeregte Diskussion über digitale Medien

In der Rubrik Klartext des sozialen Netzwerks “Xing” wurde ich gebeten, einen Artikel zu verfassen, der sich mit meiner Arbeit im Allgemeinen und meinem Unterricht im Speziellen beschäftigt. Das Spannende an dem Format ist, dass man nicht weiß, wen man als “Gegner” vorgesetzt bekommt. In meinem Falle einen Gewerkschaftsvertreter, die mir in den letzten Jahren recht verhalten diesem Thema gegenüber erschienen. Um ehrlich zu sein habe ich den Beitrag bis heute nicht gelesen und war lediglich auf die Reaktionen gespannt. Bis auf einige Ausrutscher eine durchweg interessante Diskussion in den darauf folgenden Beiträgen.

XING Klartext:  Digitale Technik soll meinen Unterricht verändern

Unser neuer Bildungstalk “Perlen von den Säuen” hat nun einen eigenen YouTube Kanal

Generell sind ja Soziale Netzwerke böse und gemein und lassen uns alle vereinsamen. Manchmal jedoch trifft man so Menschen, die einfach wie “Arsch auf Eimer” zu einem passen. Über Twitter lernte ich so auch zwei wunderbare Kollegen, Dejan Mihajlovic und Anselm von Sellen, kennen, mit denen ich nicht nur von Beginn an auf einer Welle zu sein schien, sondern mit denen sich schnell der Wunsch aufbaute, etwas zusammen zu produzieren. Viele lange Diskussionen via Telegram und Twitter und zahllose Sprachnachrichten ließen uns zu dem Entschluss kommen, unsere sehr emotionalen und wenig Kopf gesteuerten Gespräche öffentlich zu führen. Wir überlegten uns ein Format und entschieden uns für die “Quick and Dirty- Variante” mittels eines Google Hangouts. Dieses Format ist sehr roh und ungefiltert und wir verzichten weitgehend auf Postproduktion. Wir möchten uns die teilweise derbe und vor allem ehrliche Art und Weise unserer “Kodderschnauzen” bewahren, hier und da provozieren und Denkanstöße geben. Im Großen und Ganzen geht es darum, die gemütliche und rosa- rote Filterblase, in der wir medienaffinen Lehrerkollegen allzu gerne stecken, aufzubrechen und den Blick über den Tellerrand zu wagen.

Hier gehts zum YouTube- Kanal der Perlen: (Bild klicken)

PvdS_003_-_Autorität_-_YouTube

Folge 1: Intro 

Folge 2: Twitter und Bildung 

 

Folge 3: Autorität 

Folge 4: Schule 2050

1. Hangout “Technik in der Bildung”

In einer nun monatlich geplanten Gesprächsreihe “Technik in der Bildung” unterhalte ich mich mit Christian Müller (sozial-pr.net und mobilegeeks.de) in einem Google Hangout über digitale Themen aus dem schulischen Umfeld. In der ersten Ausgabe, unserem Warm-up, starten wir eine kleine, allgemeine Rundreise.

Die digitale Kluft und die Kontraproduktivität des Hypes

Um es vorweg zu nehmen, ich fordere die Priorisierung des digitalen Lehrens und Lernens jetzt und hier, bin überzeugt davon, dass digitales Arbeiten den Mehrwert (mein Unwort der letzten Jahre) bietet, den die meisten suchen und bin in meiner Funktion als Medienberater weder frustriert noch desillusioniert. Nein, ich brenne für das Thema.

Ich sehe jedoch momentan eine Entwicklung, die mir zunehmend Sorgen bereitet, und zwar die Verbreiterung des analog- digitalen Grabens, der sich durch die zunehmende Digitalisierung auf der einen Seite und die damit verbundenen Ängste und Sorgen auf der anderen mehr und mehr zu durchziehen scheint. Eine Entwicklung, die ich seit ein, zwei Jahren als stark zunehmend wahrnehme. Vor fast 5 Jahren startete auch meine Schule durch meine Initiative mit Superlativen, „erste iPad- Schule Niedersachsens/ der Region/ bundesweit (was nicht stimmte)“ – „Mobiles Lernen auf hohem Niveau“ wurde da propagiert. Es ging tatsächlich ein Ruck durch die Schule, viele Kollegen waren begeistert, die Idee fand Anklang und die neue Geräteklasse öffnete Türen und Neugier. So far so good. Was sich aber auf der anderen Seite auch aufbaute, waren die Zweifler, die durch die zunehmende Popularität der Idee schnell zu Gegnern und Verweigerern wurden. Die Angst, man könne nicht mithalten, die Schüler seien fitter oder auch die Angst vor einer enormen Mehrarbeit taten ihr Übriges. Geäußert werden diese Ängste meistens selten, sondern sie treten durch Vermeidungsargumente wie der Strahlenbelastung des WLAN, der Angst vor dem Verkümmern der Handschrift oder dem hohen Ablenkungspotential an die Oberfläche (ich empfehle hier das Lesen des eBooks von Beat Döbeli Honegger, der eine schöne Liste dieser Argumente aufführt: LINK). Nach fast 20 Elternabenden an verschiedenen Schulen kenne ich sie alle und habe auf alle eine Antwort, manchmal keine Lösung, aber eine Antwort. Und ich denke, ich kann viel Wind aus den Segeln nehmen, was nicht zuletzt dadurch kommt, dass ich seit 7 Jahren in 1:1 Klassen arbeite. Was aber passiert mit diesen Kollegen, die Ihre Ängste nicht äußern mögen?

Reaktion Nummer 1 der Digital- Fraktion ist das Belächeln. Eine Reaktion, die leider mir auch hin und wieder rausrutscht, muss ich gestehen. Tatsächlich sind die Argumentationsketten aber auch manchmal urkomisch. 😉

Man nimmt allerdings die Sorgen und Ängste der Kollegen allzu oft nicht ernst und das ist fatal. Eine Idee, ein Projekt, Schulentwicklung brauchen eine breite Akzeptanz, um sich irgendwann nachhaltig durchzusetzen. Und genau darum geht es, um den Schulalltag, nicht um Leuchttürme, zeitlich gebundene Projekte und Hypes! Digitales Arbeiten muss normal sein, einfach Teil unseres Arbeitens. Wie das Buch dazu gehört, wie die Tafel nicht mehr angezweifelt wird  (naja, sieht man von den IWB- Hardlinern ab, die bereits vor zehn Jahren den Untergang der grünen Tafel propagierten).

Wie aber können Tablets, Notebooks, Raspberry Pis oder was auch immer Normalität werden, wenn selbst die, die sie wie selbstverständlich nutzen, einen Hype daraus machen? Worthülsen wie „das papierlose Abitur“, „modernste Schule Deutschlands“, „Deutschlands erstes irgendwas…“ uvm. gehen durch die Presse und sozialen Netzwerke. Lächelnde Kinder mit Tablets in der Hand, die vor lauter plötzlicher Begeisterung für die Schule kaum aufhören, lernen zu wollen. Ehrlich jetzt? Sind wir nicht weiter als das? Ich gebe es zu, vor 5 Jahren entstanden auch solche Fotos von mir/ uns und es schien okay. Was die Presse dann aus den Bildern und Artikeln machte, war es manchmal nicht, aber es ist auch 5 Jahre her. Ich ertrage diese Bilder nicht mehr, denn sie sind mittlerweile kontraproduktiv.

Hypes sind kontraproduktiv.

Kollegen, die skeptisch oder verweigernd sind, werden sicherlich nicht durch diese Vorgehensweise überzeugt. Nein, es bauen sich weitere Fronten auf und ich kann es zum Teil verstehen. Bei mir bauen sich diese Fronten auch auf, wenn ich Superlativen lese und man von einer Bildungsrevolution in die nächste stolpert.

Liebe Leute, entspannt euch mal. Digitales Arbeiten wird nur langsam durchsetzbar sein, ob es uns schmeckt oder nicht. Es wird nur durchsetzbar sein, wenn es mehr „Top- down“ Initiativen der Länder gibt und nicht nur die engagierten Lehrer. Es wird nur durchsetzbar sein, wenn die Lehrerausbildung sich verändert, wenn Gelder fließen und die Thematik ernsthaft politisch priorisiert wird. Es wird NICHT durch vermeintliche Leuchttürme und iPad- oder Microsoft- Schulen erreicht, die irgendwelche nicht übertragbaren Insellösungen propagieren und bei denen man den Eindruck gewinnt, Technik diene als Selbstzweck oder zur Vermarktung.  Es wird nicht erreicht, in dem unsicheren Kollegen das Gefühl vermittelt wird, es ginge nur digital. Es wird nicht erreicht, in dem man sich darüber lustig macht, wenn Kollegen Holzbücher einem Tablet vorziehen und es wird schon gar nicht erreicht, wenn man „analoge“ Kollegen ins Abseits drängt. Ich habe in dem Zusammenhang schon mehrfach mit Schulleitern gesprochen, die mir allen Ernstes weis machen wollten, dass sie nur Kollegen einstellen, die Kenntnisse am Tablet mitbrächten, ohne diese „bräuchte man sich gar nicht vorstellen“. Da bleibt nur Sprachlosigkeit!

Digitales Arbeiten in Schulen ist nur erfolgreich durchzusetzen, wenn eine gelungene Mischung aus analog und digital angestrebt und gelebt wird. Weder analog ist die Lösung, noch digital. Die Fähigkeit, als Lehrer und Schüler zu entscheiden, welche der beiden Wege in welcher Situation zum Erfolg führen, darum geht es doch, oder?

 

Interessante Fortbildungsangebote

An dieser Stelle möchte ich Sie auf einige interessante Veranstaltungen hinweisen, die tolle Angebote zum Thema Mobiles Lernen mit Tablets  bieten.

 

28.04.2016 – 1. n-21 Tagung 2016 in Wolfenbüttel/ Gymnasium am Schloss 

26.05.2016 – 2. Netzwerktreffen des Netzwerkes Mobiles Lernen in Hannover/ Humboldtschule (Infos folgen)

 

Für unsere Kollegen im Süden des Landes:

18. und 19.04.2016 – mobiles Lernen im 21. Jh in Gauting/ Realschule Gauting (Bayern)

 

Anmeldeschluss mobile.schule dieses Wochenende

Es zeichnete sich nach kurzer Zeit bereits ab – wir haben eine Anmeldezahl erreicht, die schwindelerregend ist und alle unsere Erwartungen übersteigt. Momentan zählen wir insgesamt über 630 Teilnehmer für unsere Tagung am 10.-11.03. Die infrastrukturellen Bedingungen der Uni sowie die Professionalität der Referenten und Mitwirkenden läßt diese hohe Anzahl zwar zu, dennoch schließen wir dieses Wochenende die Anmeldungen. Wir möchten nicht riskieren, dass die Inhalte der Workshops leiden.

Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf das Event.

 

mobile.schule – Viele Workshops v.a. am Donnerstag bereits ausgebucht

Binnen weniger als zwei Wochen haben sich bereits 430 Menschen aus allen Teilen der Republik (und darüber hinaus) zu unserer Tagung mobile.schule am 10. und 11. März in der Oldenburger Universität angemeldet. Die Resonanz ist überwältigend und macht uns sehr glücklich. Nicht nur die ersten Hotels in Oldenburg sind ausgebucht, sondern auch bereits eine große Anzahl von Workshops am Donnerstag. Die Teilnehmerzahlen der einzelnen Kurse sind limitiert, da uns die Qualität sehr am Herzen liegt und wir werden die Kurse nicht noch weiter vergrößern. Wir bitten um Verständnis!

Am Freitag sind noch viele Workshops anwählbar, wobei Eile geboten ist, da sie auch in Kürze ausgebucht sein werden.

 

Vidyo – Screencasting direkt auf dem iPad (der frühe Vogel fing den Wurm…)

 

Spoiler vorweg: Ich wollte während des Erstellens dieses Artikels zu der App verlinken und stelle fest, dass diese bereits aus dem App Store verbannt wurde. Gut für die, die früh zugeschlagen haben. 🙂

Letzte Woche schrieb ich noch davon, dass ich nicht mehr viele “Wow- Momente” im Bereich neuer Apps und Anwendungen erlebe und war freudig überrascht über das sensationelle Snapdrop. Heute erreichte mich über meinen RSS Feeder vermehrt die freudige Kund, dass es eine App in den App Store geschafft hat, die das Screencasten auf dem iPad ermöglichen soll. Eine Sache, die seit Jahren herbeigesehnt wird und momentan am besten funktioniert, wenn man das iPad per Kabel mit einem MacBook verbindet und die Aufnahme mit Quicktime durchführt. Kein allzu realistisches und flexibles Setting. Vor knapp drei Jahren schlich sich für ein paar Wochen eine App namens Display Recorder in den Store, die aber a.) schlecht funktionierte und b.) auch gleich wieder aus dem Verkehr gezogen wurde. Ich hatte diese App gekaut und nie wirklich verwendet.

Nun also betritt Vidyo die Arena. Und was soll ich sagen! Es funktioniert! Einfach, zuverlässig und in überraschender Qualität. Vidyo aus dem App Store laden, öffnen und los geht es. Nun entscheidet man sich für eine Aufnahmequelle (in meinem Fall Audio und Video des iPad- Screens). Fertig.  Continue reading

Das iPad (Pro) als zweiten Bildschirm nutzen mit Duet Display

IMG_1208Mein Arbeitssetting sieht meistens so aus wie auf dem Bild. Ich brauche mehrere Geräte bzw. Displays, um die teils komplexen Abläufe bewältigen zu können. Eins fehlt mir immer: Platz! Ich habe es mit einem 50 Zoll TV im Wohnzimmer versucht, den ich via Apple TV ansteure und habe diese Methode schnell wieder verworfen. Das iPad als zweiter Bildschirm war Option 2. Leider muss man hier ständig das Gerät “aufwecken”, die Hände von der Tastatur des Notebooks nehmen, Apps starten, Dokumente auf zwei Geräten verwalten und verliert so schnell den Faden. Arbeitsabläufe erleichtern sah meistens anders aus. An dieser Stelle bekommt das iPad Pro für mich eine ganz neue Rolle. Die Größe des Bildschirms ist für meine Ü40- Augen ausreichend, die Auflösung gestochen scharf. Da kam mir eine App in den Sinn, die ich im Laufe des Jahres bereits gekauft hatte und der ich in diesem neuen Setting eine zweite Chance geben wollte: Duet Display. Eine kostenfreie App auf dem Mac installieren und eine für 9,99 Euro auf das iOS Gerät. Zugegeben für Tabletverhältnisse verhältnismäßig teuer, aber jeden Cent wert. Mit Duet Display lässt sich das iPad als zweiter Bildschirm nutzen und man kann so Fenster und geöffnete Anwendungen des MacBooks/ Windows PC (es gibt die App für beide Betriebssysteme) mit dem Cursor “rüberschieben”. Beide Geräte müssen leIMG_1209diglich mit einem USB Kabel miteinander verbunden sein, die App auf dem iPad geöffnet und dann geht es ohne Umschweife los. So kann man nun das Notebook als einen Bildschirm nutzen, das iPad als zweiten. Auf dem iPad hat man zudem alle Funktionen, das heißt, Fenster, die auf das angeschlossene iOS Device geschoben wurden, lassen sich auf diesem auch bearbeiten. Performance- Probleme gab es zumindest bei dem Testgerät nicht, es läuft ruckelfrei und geschmeidig. Duet Display ist klasse. Was mir nun noch fehlt, ist eine kleine, gute Halterung für das iPad Pro, damit ich mich auch (wie gestern) im Zug ordentlich ausbreiten kann. Ich habe anhängend ein kurzes Video gemacht, denn ich glaube, nicht viele Kollegen sind die Arbeit mit zwei Bildschirmen gewohnt. Ich für meinen Teil muss mich noch daran gewöhnen, den Cursor zu finden. 🙂

 

Abschlussbericht des niedersächsischen Tabletprojektes

Diese Woche kam der offizielle Abschlussbericht des niedersächsischen Tabletprojektes des NLQ heraus, an dem wir als Medienberater sowie als Lehrer unserer Schule drei Jahre lang teilnahmen. Von 2012 bis 2015 haben 15 Schulen an diesem Projekt teilgenommen, um die Eignung von Tablet-Computern für das Mobile Lernen zu prüfen und deren Wirksamkeit zur Verbesserung der Unterrichtsqualität zu untersuchen.

Die Ergebnisse finden Sie HIER.

Referenten für (Speed-)Workshops gesucht!

Die Planungen für unsere Tagung am 10. und 11.3.2016 sind bereits auf vollen Touren. Tolle Referenten, Speaker und Workshopleiter haben sich bereits angemeldet. Unser Ziel ist es, das Event qualitativ und inhaltlich auf ein noch höheres Level zu bringen. Wie es aussieht, steht dem nichts im Wege. 🙂

Am Donnerstag Nachmittag wird es drei kurze (Speed-) Workshoprunden geben, in denen SIE die Möglichkeit haben, Ideen, Apps, Unterrichtsbeispiele, Projekte, Konzepte,  u.v.m. in 40 minütigen Slots vorzustellen. Nichts muss, alles kann!

Da dies allerdings kein Barcamp wird und werden soll, fragen wir dies im Vorfeld ab. Planerisch ist es uns mit zwei Personen nicht anders machbar.  Wenn Sie also Ideen haben und diese gerne mit anderen Kollegen zu teilen möchten, schreiben Sie uns bitte an.

hofmann@nibis.de

franz@nibis.de

Wir sind sehr gespannt auf Ihre Angebote!