Digitales Arbeiten – aber wie soll ich beginnen? (Artikel aus LA Multimedia, 3/2016)

Digitales Arbeiten, Lehren und Lernen ist in aller Munde. Die Politik entwirft Fahrpläne, auch die Schulen nach so vielen Jahren nun endlich auf das digitale Gleis zu stellen. Dazu kommen jeden Monat neue Statistiken auf den Markt, die einmal mehr aufzeigen, wie scheu Deutschlands Lehrer in Bezug auf die Nutzung digitaler Medien in ihrem Unterricht sind. Es herrscht große Verunsicherung. Gründe zu suchen ist sicherlich notwendig, mögen Sie infrastruktureller Natur sein, darin liegen, daß die Lehrerausbildung diesbezüglich im Mittelalter steckengeblieben ist oder schlichtweg an der Lehrer typischen Frage nach dem „Mehrwert im Unterricht“. Letztere Diskussion sorgt bei mir oftmals für Gänsehaut und nach 7 Jahre digitalem Arbeiten, 4 Jahren medienpädagogischer Beratung und unzähligen Schulungen auch für Frustration. Wie soll ein (Mehr)wert entdeckt werden, wenn die riesigen Potentiale überhaupt nicht bekannt sind? Schulungsangebote, die konkrete Unterrichtsszenarien zeigen, Neugierde wecken und den Kollegen ganz konkrete Möglichkeiten aufzeigen, digitale Medien und Tools für ihren Unterricht einzusetzen, boomen. Und das aus gutem Grunde. Ich behaupte, dass sehr großes Potential in unseren Kollegien ruht, das leider allzu oft nicht abgerufen wird. Kollegen wissen schlicht und ergreifend nicht, was ihnen für Möglichkeiten zur Verfügung stehen und wie sie dies ohne große Mehrarbeit und vor allem ohne große technischen Hürden mit ihren Schülern nutzen können. In diesem Artikel möchte ich ein paar tolle Tools zeigen, die system- und plattformübergreifend auf allen mobilen Geräten genutzt werden können.Die Rede ist von Onlineplattformen zur kooperativen und kollaborativen Arbeit. Kollaboration ist wohl eines der schwarzen Schafe im Schulalltag, wobei schnelles Internet und die entsprechenden Anbieter dies auch erst wirklich möglich machen. Kollaboratives Arbeiten mit Kindern erfordert ein paar Vorüberlegungen: Wie immer müssen wir uns mit Datenschutzfragen auseinandersetzen, die ich im Folgenden aber nicht tiefergehend thematisieren möchte. Meistens sind nämlich Anmeldungen bzw. Registrierungen notwendig. Dies sollte im Vorfeld geklärt werden.Es muss klar sein, dass webbasiertes Arbeiten technikbasiert ist und damit auch komplett „in die Hose gehen kann“, wenn beispielsweise die DSL Leitung gerade nicht will. Ein Plan B ist hier nie verkehrt… obwohl die hier vorgestellten Plattformen alle recht Ressourcen schonend sind, wissen wir alle um die infrastrukturelle Situation der meisten Schulen.Eines ist aber generell (ob analog oder digital) beim kollaborativen Arbeiten zu beachten, und zwar der egalitäre Ansatz dieser Methode. Der Schüler hat (mit Ausnahmen) das Recht und die Möglichkeit, das gemeinsam erstellte Produkt mit wenigen Klicks/ Fingerwischen zu manipulieren und zu löschen. Es gilt also im Vorfeld abzuwägen, welche Rechte man welchen Schülergruppen geben möchte. Meine persönliche Erfahrung ist die, dass mit jedem Einsatz einer solchen Plattform der Hype schwindet und die Schüler es als etwas Alltägliches ansehen und dann auch produktiv arbeiten. Es ist wie der Besuch des PC- Raums, der an Aufregung verliert, je öfter man ihn angeht. Gönnen Sie sich und den Schülern ruhig etwas „Spielzeit“ zu Beginn bzw. bei Neueinführung eines neuen Tools. So testen sie und die Kinder es am besten aus und es verliert an Reiz, dies in der Arbeitsphase zu tun.

Anfangen möchte ich mit einem Klassiker, Padlet. Diese unkomplizierte webbasierte Pinnwand bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten und benötigt lediglich einen Browser. Der Vorteil von Padlet, insbesondere bei diesbezüglich unerfahrenen Lerngruppen, liegt darin, dass nur eine Person (der Lehrer) sich anmelden muss und andere Teilnehmer auf sein Padlet einlädt. Dies geschieht über eine generierte URL oder im Bestfall über einen QR Code. Padlet funktioniert wie eine Pinnwand in der Klasse, an der Klassenregeln stehen können, Ergebnisse gesammelt werden, Informationen verteilt werden. Nur mit dem Unterschied, dass die Aushänge (Notizen) hier nicht im Laufe der Zeit verschwinden und jederzeit abrufbar sind, dann über Projektoren präsentiert werden können. Jedes Board kann frei gestaltet werden (Design wie auch die Anordnung der hinterlassenen Notizen) und die Padlettteilnehmer können nun über den Link Dinge dort veröffentlichen, Texte verfassen, erstellte Fotos, PDF, Videos, etc. hochladen, die dann für alle sichtbar erscheinen. Ein Padlet „wächst“ in Echtzeit und man sieht über den Beamer oder das eigene Display das gemeinsame Produkt entstehen. Der Besitzer (also der angemeldete Lehrer) kann jederzeit Dinge löschen, verschieben und moderieren. Padlet bietet zahlreiche Möglichkeiten, datenschutzrechtlich zu wirken, das heißt, man kann Boards auch komplett privat halten. Ich selbst habe Padlet unzählige Male unterrichtlich genutzt, als Unterrichtseinstieg, als Brainstorming, für Vokabelspiele, gemeinsames Geschichtenscheiben, Organisieren der Klassengeschäfte (wer bringt was zum Frühstück mit?) etc. Ein Board ist innerhalb weniger Sekunden nach Anmeldung erstellt und die Schüler benötigen keinerlei Einweisung, Doppelklick bzw. Doppeltipp und sie können loslegen. Seit einigen Wochen gut es auf iOS Geräten eine sehr gute App, die die Nutzung Padlets auf dem iPad noch komfortabler macht, automatisch QR Codes generiert und den „Umweg“ über einen Browser erspart. Manchmal sind es aber Luxusproblemchen, wenn dies bereits eine Hürde darstellen sollte. 😉 An dieser Stelle sei augenzwinkernd erwähnt, dass sich erstellte Padlets auch exportieren, z.B. als PDF verteilen lassen, so daß man sie ausdrucken kann, wenn man es möchte.

Seit einigen Jahren stark verbreitet sind sogenannte Etherpads. Etherpads sind webbasierte Texteditoren, sprich „mein Pages oder Word im Internet“. Nun darf man sich keinesfalls vorstellen, die gleichen Formatierungsmöglichkeiten zur Verfügung zu haben, wie man es in den Desktopversionen hat. Es handelt sich um einen schlichten Editor, der aber eins fantastisch macht, nämlich eine unkomplizierte Plattform zu bieten, auf der die Schüler in Echtzeit gemeinsam Texte verfassen können. Über einen Link kommt man schnell auf ein vorher erstelltes Etherpad und kann ohne Umschweife loslegen zu schreiben. Die unterschiedlichen Teilnehmer (im Bestfall geben diese einen Namen ein) werden farblich voneinander unterschieden. Etherpads gemeinsam zu bearbeiten erfordert Disziplin. Nicht nur, weil eben jeder alles löschen kann, sondern auch bei der Organisation des „Blattes“. Erfahrene Gruppen meistern dies binnen Sekunden, Anfänger tun sich etwas schwer, sich den Platz aufzuteilen. Etherpads bieten im Übrigen auch eine Art Zeitleiste, mit der „zurückgespult“ werden kann, um eventuelle Probleme nachzuvollziehen. Ich persönlich finde die Chatfunktion der Etherpads sehr wichtig, da beim ortsunabhängigen Lernen eben die direkte Kommunikation nicht möglich ist und man so schnell Ideen austauschen kann, ohne sie in das Dokument direkt hinzuzufügen. Es gibt Etherpad- Anbieter, die ihre Pads frei zur Verfügung stellen, genannt seien hier das ZUMPAD der tollen und offenen Plattform zum.de. Das Pad von ZUM ist mein seit Jahren favorisiertes, da es sehr gut funktioniert und früh gut nutzbar auch auf Tablets war. Darüberhinaus aber bietet beispielsweise der niedersächsische Bildungsserver ein Etherpad an und die großen Schulserverlösungen wie IServ und itslearning implementieren ebenfalls ein Pad bei sich.

Mein heimlicher Liebling im Moment nennt sich kahoot. In den USA bereits seit längerer Zit ein Hit und dauerhaft erwähnter Primus im Bereich der Umfragetools und ein guter Start, digitale Tools in den Unterricht einzusetzen. Was macht kahoot? Kahoot erstellt mit wenigen Klicks kleine Umfragen, Quizzes und Abfragen. Das Design von kahoot wirkt spielerisch und genau das soll es auch sein. Als Lehrer kann man nun Fragen zu bestimmten Themen stellen und Umfragen generieren, die man entweder als bloße Frage gestalten kann (Abfrage des Leistungsstandes, Überprüfen der Leistungsentwicklung…) oder aber mithilfe von Fotos und Videos. Ein Video läuft dann auf der Leinwand ab und die Schüler haben die Zeit, es mit einer vorbereiteten Frage in Ruhe anzuschauen und kurz danach geht die Umfrage los. Die Antwortzeit gibt der Lehrer vor, 20 Sekunden sind es in der Regel. Man kann vier Antwortmöglichkeiten anbieten, die man ggf. noch mit einem „richtig“ oder „falsch“ unterlegen kann. Hat man ein kahoot erstellt, lädt man Teilnehmer über die URL kahoot.it mit einem individuellen PIN ein und sieht, wie sich die Teilnehmer mit einem Nutzernamen (keine Anmeldung erforderlich!) anmelden. Zu erreichen ist ein kahoot über jedes Smartphone, Tablet, Notebook, etc. Besonders sinnvoll ist hier natürlich das Projizieren via Beamer/ Whiteboard etc. Nach Ablauf der definierten Umfragezeit wird das Ergebnis visualisiert und bietet sofort ein Feedback. Der Lehrer bestimmt die Geschwindigkeit des Ablaufs. Am Ende kann man sich auch hier die Ergebnisse als Tabelle herunterladen. Mit kahoot lassen sich hervorragend zu Beginn von Unterrichtseinheiten kurze Wissensstände anzeigen, Vorwissen abfragen und durchaus aus Neugierde wecken. Aber auch Vokabeln, kleine Abfragen oder ein Stimmungsbild in der Klasse (zur Eigenevaluation) sind so mit leichten Mitteln erreichbar. Kahoot bringt sehr viel Interaktion und Transparenz in den Klassenraum und macht zudem mächtig Spaß.

Eine neu auf dem Markt erschienene Alternative, die ich gerade erst kennengelernt habe, ist quizizz.com – hübsch aufgemacht hat sie sicherlich kahoot als Ideengeber gehabt. Leider fehlt mir hier die Möglichkeit, Umfragen mit mehreren richtigen Antworten zu starten, denn sie konzentriert sich sehr auf Multiple Choice (richtig oder falsch). Auch ist das etwas zu verspielte Einblenden „witziger“ Bilder etwas störend. Ich habe leider keine Funktion gefunden, dies zu ändern. Quizizz hat eine Hausaufgabenfunktion, die interessant sein könnte, die ich aber noch nicht testen konnte. Auch fehlte mir die Exportfunktion. Vielleicht wartet man hier noch ein paar Monate und nutzt erst das, was richtig gut geht, und das ist kahoot.

Zum Erstellen digitaler Tafelbilder ohne IWB gibt es zahlreiche Online- Anbieter wie webwhiteboard.com, die ohne jegliche Anmeldung auskommen und über jede Menge Funktionen verfügen, dafür aber nicht an ein Betriebssystem gebunden sind. Es lassen sich von überall aus Tafeln erstellen, auf denen man zeichnen, skizzieren, malen und schreiben kann. Darüber hinaus kann man Notizen hinzufügen und Text. Über eine URL können diese Tafeln geteilt werden und für mehrere Nutzer zugänglich gemacht werden. Ein recht unkomplizierter Anbieter ist Ziteboard (https://app.ziteboard.com), die handschriftliche Zeichnungen glätten und so mittels eine Zeichenerkennung z.B. mathematisch gut nutzbar sein können. Das Ganze ohne viel Technik, unabhängig vom Betriebssystem und Gerät und lediglich mithilfe eines Browsers. Bei recht guter Internetanbindung ist die Übertragung in Echtzeit kein Problem, manchmal dauert die Übertragung eine kurze Weile. realtimeboard.com hingegen (und zahllose andere) bedürfen der Registrierung, haben aber natürlich deutlich mehr Möglichkeiten im Bereich des Bearbeiten, Importieren und Teilen. Die Frage ist jedoch, ob ich es in den meisten Unterrichtssituationen komplexer brauche als die Lösungen, die mir spontanes Nutzen mit weniger Umgang bieten. Die Fülle an Anbietern ist unüberschaubar groß, da sollte man sich etwas Zeit nehmen, seinen Favoriten für seine Bedürfnisse herauszufiltern.

Obwohl es in diesem Artikel vornehmlich um systemunabhängige Angebote gehen soll, möchte ich eines erwähnen, dass bislang lediglich auf Apple Geräten funktioniert. Die Rede ist von Baiboard, einer iOS App, die es jedoch auch auf Mac OS gibt. Baiboard bietet ein digitales Whiteboard auf dem Tablet/ Laptop, auf dem geschrieben, getippt und gezeichnet werden kann. Ein Board kann ohne Anmeldung eröffnet werden. Erstellte Boards speichern erst einmal lokal auf dem iPad. Spannend wird Baiboard aber dann,  wenn man Boards an andere freigibt. Dadurch lädt sich die virtuelle Tafel in die Cloud (hier gilt es datenschutzrechtliche Bestimmungen zu beachten) und steht anderen zur Verfügung. Die können sich durch einen Code auf das entsprechende Board anmelden und sind nun „live“ dabei. Man sieht in Echtzeit, wie sich Tabellen füllen, Skizzen entstehen und gemeinsame Ideen wachsen. Baiboard bietet nur den Platz, den mir das iPad bietet und ist von daher diesbezüglich begrenzt. Mehr als 2 oder 3 Teilnehmer auf einem Board machen in meinen Augen selten Sinn. Kollaboratives Erstellen von Mindmaps ist eine häufig praktizierte Methode, die von nahezu allen renommierten Mindmap- Softwareherstellern aufgegriffen wird. Genannt sei hier die Referenz Mindmeister, die allerdings mit Kosten verbunden ist und für mich deshalb im unterrichtlichen Kontext nicht in Frage kommt. Als Privatperson würde ich eine Vollversion durchaus nutzen wollen. Alternativ bietet hier map42 einen tollen Dienst, der kostenlos ist und lediglich eine Registrierung einer Person (des Mindmap- Erstellers) verlangt. Andere Nutzer und Teilnehmer können eingeladen werden, dabei die Rechte individuell angepasst. Mindmaps können öffentlich zugänglich gemacht, privat gehalten werden und andere Nutzer per Email zur Mitarbeit eingeladen werden. Die Oberfläche ist auch für Anfänger sehr einfach zu verstehen und bedarf kaum der Einarbeitung. Erstellte Mindmaps können über jeden Browser auf jedem beliebigen Device geöffnet und sogar flüssig bearbeitet werden. Auch hier gibt es sicherlich viele Alternativen auf dem Markt, aber ich bin seit langer Zeit bei map42 und benötige für meine Arbeit keine weitere Plattform. Auf iOS Geräten gibt es eine App namens Popplet, die in der Vollversion knapp 5 Euro kosten und kollaboratives Arbeiten von Nutzern dieser App, die allesamt über eine Vollversion verfügen müssen, bietet. Eine wirklich schöne App, die kollaborativ sehr gut funktioniert, allerdings auch nur das kann, was andere Anbieter kostenfrei anbieten und dazu Geräte unabhängig.

Das Thema bietet ein derart umfangreiches Angebot und die großen wie auch kleinen Hersteller überschlagen sich förmlich auf diesem Markt. Apple bietet die hauseigene Cloud an, um deren Office Suite iWork kollaborativ nutzen zu können und verbessert diese regelmäßig. Leider ist die Nutzung auf iOS- Geräten, um die es schulisch vornehmlich geht, noch unzureichend und bedarf der dringenden Überarbeitung. Auf Laptops klappt es bereits hervorragend. Der Klassenprimus ist hier sicherlich noch Google, die mit Drive und ihren Anwendungen Docs, Tabellen und Präsentationen nach wie vor konkurrenzlos daherkommen. Kollaboration in Echtzeit, ausreichende Exportfunktionen, eine sehr gute Rechtevergabe und ein strukturiertes Interface auf allen (!) Plattformen (die iOS- Apps sind hervorragend). Microsoft bietet mit Office365 einen ähnlichen Dienst an, der mir aber bislang unerschlossen bleibt, weil er kostenpflichtig ist und ich persönlich Abomodelle für Schule nicht vorteilhaft finde. Wie dem auch sei, kollaboratives Arbeiten ist machbar und bietet zahlreiche Möglichkeiten, unterrichtlich mit hohem Wert eingesetzt zu werden. Mit welchem Anbieter sei jedem selbst überlassen, das Angebot ist groß.

So bieten erstgenannte Plattformen jedem „digitalen Einsteiger“ die Möglichkeiten, ohne viel Erfahrung sinnvolle Tools in den Unterricht zu integrieren. Sind die Möglichkeiten des kollaborativen Arbeitens erstmal erkannt, bieten letztgenannte Anwendungen unzählige Anwendungsmöglichkeiten modernen und Arbeitens.

Posted on: 31. August 2016, by : Hofmann

2 thoughts on “Digitales Arbeiten – aber wie soll ich beginnen? (Artikel aus LA Multimedia, 3/2016)

  1. Gratulation – wie immer ein sehr treffender Artikel,
    es soll keiner sagen, das geht nicht oder das kann ich nicht. Aus meiner Sicht ist inzwischen eher das Problem zu wissen, welches Instrument passt am besten zur Unterrichtssituation und zum Thema. Da kann man leicht einmal den Überblick verlieren und daher sind Blogs wie dieser so wertvoll. Je mehr Pädagogen ihre persönlichen Erfahrungen auch weiter geben, umso mehr profitieren alle, die sich mit modernen Medien beschäftigen wollen.
    Gruß Janka

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