Ein kurzes Fazit zur Tagung…

Ein kurzes Fazit zur Tagung…

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So, die ersten überwältigenden Eindrücke sind verarbeitet. Müdigkeit steckt in den Knochen und die Freude über einen tollen Tag setzt langsam ein. Ihre Rückmeldungen sind überwältigend und machen Lust auf mehr. Erste Ideen und Verbesserungsvorschläge für die 6. Tagung im nächsten Jahr sind bereits aufgeschrieben: Definitiv mitgenommen habe ich, dass wir mehr Personal bei der Anmeldung benötigen und uns durch vorheriges Überweisen der Teilnahmegebühr eine Planungssicherheit geben sowie die Anmeldeformalitäten vor Ort entlasten müssen. Diese beiden Punkte werden verbessert. Die organisatorische Leistung eines Caterings für 650 beteiligte Personen haben wir im Vorfeld komplett unterschätzt und ich bin der Familie Steckel von der Firma Gabriel in Sandkrug zutiefst dankbar, dass Sie sich freiwillig und mit einer Vorahnung bereit erklärten, den ganzen Tag die Leitung dort zu übernehmen. Mit meinen Schülern alleine, so toll diese waren, wären wir baden gegangen. Das Hilfspersonal, die Hiwis und die Schüler, haben eine großartige Leistung vollbracht und uns sensationell entlastet. So auch die Referenten, die allesamt professionell und eigenständig ihre Workshops übernommen haben und tolle Arbeit geleistet haben. Stellvertretend für viele Stimmen möchte ich zwei Meinungen zu ein und demselben Workshop nennen: Ein Teilnehmer sagte, er hätte sich mehr Tiefe im Umgang mit einigen Apps gewünscht, wohingegen ein anderer die eher informative Darstellung der Apps toll fand, damit er möglichst viele Informationen mitnehmen kann. Tja, so unterschiedlich sind wir, so unterschiedlich die Wissensstände und Erwartungen. Wie im echten Schulleben eben… Wir haben versucht, alle Schulformen anzusprechen und auch da gibt es ein sehr positives Feedback. Besonders schön finde ich den hohen Zuspruch der Grundschulen, freue mich aber auch über die ersten Erfahrungsberichte und Vernetzungen im Bereich der Förderschulen. Notiert für nächstes Jahr ist definitiv eine intensivere Auslegung im Bereich der Berufsschulen,  die ebenfalls sehr zahlreich vertreten waren. Ich sage seit der ersten Tagung 2012, dass ich den Charme bewahren möchte, dass eben nicht alles perfekt laufen muss und dass die Schüler das Rückgrat der ganzen Veranstaltung sind. So soll es auch bleiben! Wo die Reise nächstes Jahr hingeht, weiss ich noch nicht. Ich weiss, wir haben Lust, viele motivierte Referenten und noch mehr Ideen. Wir hoffen, Sie sind uns wieder treu! Sollten Sie Ideen für eventuelle Workshopangebote haben, schreiben Sie mir doch eine Mail.

Weil ich es im ganzen Trubel vergessen haben: Mein persönlicher Dank geht an Torsten Dobe, Christian Borowski vom OFZ und Eyk! Großartiges Team!!

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