mobile.schule in der NWZ vom 10.03.2017

mobile.schule in der NWZ vom 10.03.2017

Unser Event mobile.schule hat sich bundesweit zum größten und zu einer der bedeutendsten Tagung gemausert, die gerade im Zuge der Digitalisierungsdiskussion in Schulen sicherlich journalistisch relevant sein sollte. Umso enttäuschter sind wir über die wenige Resonanz der lokalen und überregionalen Presse. Wir haben den Eindruck, dass ein solches Event für die Zeitungen und Fernsehsender erst an Bedeutung gewinnt, wenn wichtige Politiker vor Ort sind, die hübsche Floskeln vor der Kamera ablassen anstatt motivierte und engagierte Lehrer (und davon waren 800 vor Ort) dabei zu begleiten, wie Sie digitale Technik in den Unterricht integrieren. Früher dachten wir, wir seien auf die Lokalpresse angewiesen, um uns bekannt zu machen. Das brauchen wir nicht mehr und werden sicherlich auch keine Klinken mehr putzen. Es erschien lediglich eine (sehr freundliche) Volontärin, der wir persönlich keinen Vorwurf machen möchten, aber Recherche, Tiefgang und zeitlicher Aufwand sind mehr als enttäuschend, liebe NWZ- Redaktion. Übrigens, ich heiße Andreas Hofmann… da der Name falsch geschrieben ist, wird man nicht mal die Verlinkungsfunktion bemühen können, weiteren Artikeln zu folgen.

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