Welcome Everyone!

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So, oder so ähnlich, hat bis letztes Jahr Steve Jobs seine Keynotes, seine Produktpräsentationen, begonnen. Ich bleibe mal in dieser Tradition und stelle mich an dieser Stelle vor:

Ich heiße Torsten Dobe, bin noch 29 Jahre alt und studiere an der Uni Oldenburg Lehramt für Geschichte und ökonomische Bildung. Als ich von diesem Projekt erfahren habe war ich Feuer und Flamme mitzumachen. Ich habe selber seit etwa einem Jahr ein iPad und versuche mit diesem meinen Unialltag zu meistern. Dabei habe ich festgestellt, dass es klappt, leider mit etwas mehr Aufwand als mit einem “normalen” Laptop betrieben, da man sich, wie bei jedem neuen System umstellen muss. So kam es, dass ich mich auf die Arbeitsabläufe, neu-deutsch: Workflow, spezialisiert habe. Man kann dieses im Blog eines Freundes nachlesen. Ich hoffe nun, dass ich meine Erfahrungen in dieses Projekt einfließen lassen kann und allen den Umstieg erleichtern kann. Außerdem erhoffe ich mir viele positive Erfahrungen für mein späteres Leherleben sammeln kann.

Genug von mir! Gestern gab es ein Ereignis, welches wieder einmal die Welt verändern sollte – aus der Sicht von Apple. Jetzt stellt sich mir die Frage, in wie weit sich die Neuerung, die Apple gestern Abend vorgestellt hat, auf das Tabletprojekt der Waldschule auswirken. Ich fasse mich hierbei mal kurz: Nicht viel. Das Nachfolgemodell des iPad 2 heißt schlicht “das neue iPad” – hier geht es wieder in eine Richtung, die Apple schon mit dem iPod eingeschlagen hat, Einfachheit. Das iPad soll schlicht als iPad bekannt sein. Think Simple! Einerseits gut, anderseits nix für Nerds, oder Geeks wie mich. Wir wollen genau wissen, was hinterm dem neuen Retina-Bildschim steckt, wieviel Arbeitsspeicher verbaut ist und was der neue A5X – Prozessor wirklich leistet. Diese Fragen wird Apple auch dieses Jahr nicht beantworten.
Das neue Display sollte seine Erwartungen tatsächlich erfüllen können, viermal soviel Pixel wie im Bildschirm des iPad 2 bedeutet, dass man bestimmt angenehmer lesen kann, Fotos betrachten wird und Filme sehen auch besser aus. An der Arbeit, die man mit dem iPad leisten kann, ändert sich nix. Der Speicher hat kein Update erfahren, es sind keine Anschlüsse hinzu gekommen und auch sonst bleibt es bei den gewohnten Arbeitsabläufen. Apple hat in seinem neuen iPad den neuen Mobilnetzstandart LTE (oder 4G) integriert. Was uns, in Deutschland, bis auf weiteres nicht wirklich interessieren muss, siehe hier.
Was gestern wirklich interessant war, war die Vorstellung der neuen iWork und iLife Programme für das iPad.
iWork, das sind die Apples eigenen Office-Programme, die sich jetzt mehr nach ihren Vorbilden auf dem Mac anfühlen sollen. Da wir diese Apps benutzten werden, hoffe ich, dass sie auch weiterhin gut zu benutzen sind. iLife sind die Apps für Kreative. Und endlich wurde iPhoto auf iPad gebracht. Für mich als Hobbyfotografen und iPhoto auf dem Mac Nutzer, eine wahre Erfüllung (/Ironie). Tatsächlich denke ich, dass auch wir dieses Programm benutzen können.
Alles in allem war es gestern keine digitale Erfüllung. Vielleicht waren es logische Verbesserungen. Kein Tag, der die Welt verändern wird. Wer sich die Keynote selber anschauen möchte und sich selber ein Eindruck bilden will sieht hier das Video.

Dies war mein erster Eintrag, geschrieben mit der WordPress-App auf dem iPad, und ich muss sagen, dass diese App mehr als gefällt. Ich hoffe wir werden hier viel diskutieren und vor allem viel Neues rund um das Arbeit mit Tablets lernen.

Torsten

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