WPK Stopmotion, ein kurzer Einblick

WPK Stopmotion, ein kurzer Einblick

Ich leite seit Sommer den Wahlpflichkurs “StopMotion”, der anfangs daran hinkte, dass die bestellten iPad Trolleys mitsamt der iPads nicht zeitgerecht kamen und wir somit auf die gute alte DigiCam zurückgreifen mussten. Dies stellte sich organisatorisch schnell als nicht zufriedenstellend heraus. Mit Eintreffen der iPads begann auch der erste kreative Prozess. Die ersten Kurzfilme wurden gedreht, die Technik erprobt (welche App?) und Storyboards geschrieben. Beim Letzteren allerdings muss noch nachgesteuert werden, da in typischer Schülermanier erst fotografiert, dann nachgedacht bzw. strukturiert wird. Der Kurs erstellt völlig unterschiedliche Filme, die von Kochrezepten über Lego, Papierfilmchen und realen Filmen in Stopmotiontechnik reichen. Wir erproben dazu auch einige Privatgeräte mit Android Betriebssystemen. Technisch sicherlich zufriedenstellend, doch stoßen wir ständig auf Kompatibilitätsprobleme beim Nachbearbeiten der Filme. Umwege über Dropboxes, Konvertierungssoftware auf Windowsgeräten etc. bestärken meine Zweifel an BYOD Ansätzen. Leider!

Sehr hilfreich haben sich übrigens die iPad Halterung für Musiker von der Fa. Tomann erwiesen…

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Die von uns getesteten Apps sind: iMotion HD, iStopMotion, OSnap und StopMotion Studio, wobei definitiv keine besser ist als iStopMotion von Boinx, die leider auch ziemlich viel kostet. Billige Produkte haben leider vielfach das Problem, dass die Projektdateien bzw. auch die fertigen Filme nur umständlich oder gar nicht exportiert werden können, was dann oft ein kostenpflichtiges Upgrade bedingt.

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